Symetrix stellt auf der InfoComm 2010 in Las Vegas die neue Jupiter Line, eine DSP Baureihe für installierte Audio Systeme, vor.
Die Jupiter Line zeichne sich vor allem als maßgeschneiderte Audiolösung ohne nennenswerten Einarbeitungsaufwand aus. Die dafür erforderlichen Softwareanwendungen erinnerten dabei an die Idee der "apps" von Smartphones, wie sie beispielsweise Apples iPhone verwendet werden. Die Jupiter Hardware der neuen Symetrix Line ist dabei in drei Versionen lieferbar, die sich nur in der unterschiedlichen Anzahl von Ein- und Ausgängen unterscheiden. Jupiter "apps" transformieren die Anforderungen konventioneller anwendungsspezifischer Hardware in Software-Applikationen für Durchsage, Automixing, Lautsprechermanagement mit FIR Filterung und vieles mehr.
Die kostenlose Anwendungssoftware zur Konfiguration der neuen Jupiter Line von Symetrix erfordert ein Windows-Betriebssystem. Aus der Hauptanwendung heraus wählt der Anwender die gewünschte "app". Die ausgewählte "app" präsentiert nun eine Übersicht über Signalfluss und verfügbare Prozessing Module. Klickt man nun auf eines der Module, erscheint einen knappe grafische Darstellung der komplexen Signalprozesse in verständlicher Form. Jupiter apps werden aus einer umfassenden Bibliothek virtueller Signalprozessoren, wie Gain Sharing und Gating Automixers, Matrix Mixer, Feedback Fighter, Ambient SPL Computer und Filtern(inkl. FIR) erstellt.
Jupiter 4 bietet vier Eingänge und vier Ausgänge, Jupiter 8 bietet acht Eingänge und acht Ausgänge, währende Jupiter 12 zwölf Ins und vier Outs bereitstellt. Alle Eingänge können softwareseitig zwischen Line- und Mic-Empfindlichkeit mit Phantomspeisung umgeschaltet werden. Jupiter unterstützt ebenso externe Bedienelemente, wie analoge Schalter oder Lautstärkeregler, aber auch analoge Binärausgänge und ARC-Fernbedienungen. Die Steuerung durch externe Bedienersysteme via IP wird ebenso unterstützt.
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