Festinstallation
Meldung vom 19.09.2011

Neue 1 HE-Verstärker von Lab.gruppen

Lab.gruppen präsentierte zur PLASA eine Reihe neuer 1 HE-Leistungsverstärker, die speziell für den Festinstallationsmarkt entwickelt wurden.

Die kompakten Leistungsverstärker der E-Serie erschließen einen Markt, der sich mit weltweit steigenden Energiekosten und Fragen des Umweltschutzes auseinanderzusetzen hat. Die E-Serie bietet bei geringem Stromverbrauch großzügige Leistungsreserven – und sorgt damit im Vergleich zu traditionellen Lösungen für verringerte Gesamtbetriebskosten.

Die E-Serie umfasst drei Zweikanal-Endstufen, die alle auf den von Lab.gruppen entwickelten IDEEA-Technologien basieren (IDEEA = IntelliDrive Energy Efficient Amplifier). Diese Endstufen sind in 1 HE-Gehäusen untergebracht, wiegen weniger als 5 kg, und können aufgrund des Universalnetzteils weltweit betrieben werden. Die nominelle Ausgangsleistung pro Kanal beträgt (bei 4 Ohm oder 70 V) 600 W (Modell E 12:2), 400 W (E 8:2) und 200 W (E 4:2). Allerdings können bei asymmetrischem Betrieb und korrekter Einstellung des Rail Sensing Limiters (RSL) (einer proprietären Lab.gruppen-Technologie) deutlich höhere Leistungen für einzelne Kanäle erzielt werden.

Die nach Energy Star 2.1 zertifizierten Leistungsverstärker der E-Serie arbeiten effizient – sowohl in Hinblick auf die Betriebsleistung als auch die typische Stromaufnahme. So beträgt das Verhältnis von Leistung zu Stromaufnahme für Burstsignale mit 1/8 mittlerer Leistung 400 W-Ausgangsleistung für 1 A Netzstrom bei 120 V Netzspannung – ein Wert, den sonst nur der PLM 20000Q erreicht. Eine verringer Stromverbrauch sowohl in Betriebs- als auch Ruhephasen führt zu langfristig niedrigeren Gesamtbetriebskosten – ein überzeugend vermittelbarer Vorteil für Dienstleister und ein handfester Nutzen für Endanwender. Die hohe Verarbeitungsqualität der E-Serie steht in der bekannten Lab.gruppen-Tradition. Die Steuerung über Systeme von Drittanbietern wird via GPIO realisiert.

In der E-Serie werden eine Reihe neuer technologischer Entwicklungen aus dem Haus Lab.gruppen eingesetzt, darunter der Rail Sensing Limiter (RSL) – ein Zweipositionsschalter, mit dem die Ausgangsschwellenwerte auf Hi-Z (100 V bei allen Modellen) oder Lo-Z (40 V bis 69,3 V, modellabhängig) eingestellt werden können. Der RSL-Schaltkreis erkennt Rail Voltage und optimiert das Ausgangssignal für die aktuelle Last. Er ermöglicht auch den kontinuierlichen Betrieb bei schwankender Netzspannung bis hinunter zu 60 V Wechselspannung. Per RSL-Einstellung können die Ausgänge auch für den asymmetrischen Betrieb konfiguriert werden. So kann zum Beispiel optimale Leistung und Effizienz erreicht werden, wenn der Anwender an einen Kanal einen kleinen Subwoofer und an den anderen ein verteiltes 70 V-System (wie etwa Deckenlautsprecher) anschließt.

 

http://labgruppen.com

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