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Meldung vom 06.08.2010

Steele prägt am Pablo und iQ den Stil des Lady Gaga-Videos

Das führende US-Postproduktionsstudio hat bei der Bearbeitung des „Alejandro“-Musikvideos auf Quantel gesetzt.

Lady Gagas "Alejandro"-Video

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Die in Los Angeles ansässigen Steele Studios sorgen derzeit mit Musikvideos von weltbekannten Popstars, die an Quantel-Systemen bearbeitet worden sind, international für Furore. Kaum hatte die renommierte Postproduktionsschmiede mit dem neu erworbenen Pablo 4k die Stereo-3D-Bearbeitung zum Musikvideo des offiziellen WM-Hits „Waka Waka“ von Shakira fertig gestellt, stand mit dem Musikvideo zu dem Lady Gaga-Song „Alejandro“ der nächste hochkarätige Auftrag aus der Musikbranche an.

Das neunminütige Meisterwerk des renommierten Regisseurs und Fotografen Steven Klein besticht durch extrem stilisierte Bilderwelten, die als Reminiszenz an den berühmten Apple-Werbespot „Big Brother“ aus dem Jahr 1984 angelegt sind.

„Selbst im Zeitalter stetig kürzer werdender Abgabetermine und schwindender Budgets stellte dieser Auftrag hinsichtlich der Kürze der Produktionszeit und Komplexität der Aufgaben extrem komplexe Anforderungen an uns. Das Finishing dieses Videos umfasste Farbkorrekturen, umfangreiche Effektbearbeitungen wie Compositing, Rotoscoping sowie Ausbesserungen und die Gestaltung von Titelgrafiken“, erklärt Jo Steele, Executive Producer in den Steele Studios. „Doch mit den Quantel-Systemen Pablo und iQ war es kein Problem, diesen Auftrag in der kurzen Zeitspanne zu bewältigen und dabei sogar noch unter dem veranschlagten Budget zu bleiben.“

„Der Look des Musikvideos ‚Alejandro’ ist sehr surreal und stilisiert“, sagt Steele. „Steven Klein hatte bereits beim Dreh eine klare Vision und Vorstellung, wie die Bilder von ‚Alejandro’ aussehen sollen. Entsprechend hoch waren seine Erwartungen in der Postproduktion, was dort geleistet werden sollte. Diese hohen Anforderungen hätten wir ohne die Quantel-Systeme Pablo und iQ zweifellos nicht erfüllen können.“

Geleitet wurde die Postproduktion des Musikvideos von Monique Eissing, der in den Steele Studios dafür ein Team von zwölf Kreativen zur Seite stand. „Das Schöne an den leistungsstarken Quantel-Systemen ist, dass sie große kreative Gestaltungsräume eröffnen und dabei enorm schnell sind. Durch die Integration von Fremdsystemen lassen sich alle Produktionsplätze einbinden, wodurch sich selbst schwierigste und umfangreiche Projekte unter höchstem Zeitdruck bewältigen lassen.“

http://germany.quantel.co.uk

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