Die Nachfrage nach Videokommunikation ist laut Regus weltweit um 22 Prozent gestiegen. Regus reagiert darauf mit Einführung des nach eigenen Angaben weltweit größten öffentlich zugänglichen Videokommunikationsnetzwerks in mehr als 1.000 Städten.
Das Netzwerk von Regus umfasst 2.500 Videokonferenzräume in 115 Ländern.
Regus meldet heute die Einführung des größten öffentlich zugänglichen Videokommunikationsnetzwerks weltweit. Dieses umfasse 2.500 über die Regus-Webseite (www.regus.com) buchbare Videokonferenzräume, die in den firmeneigenen Business-Centern sowie in Partnereinrichtungen zur Verfügung stehen. Sie sollen insgesamt 115 Länder und 1.110 Städte und Ballungsgebiete abdecken.
Der Anstieg der Anzahl der von Regus angebotenen Videokommunikationseinrichtungen sei eine Reaktion auf die erhöhte Nachfrage nach derartigen Lösungen. In den letzten 12 Monaten bis Dezember 2009 habe Regus weltweit eine durchschnittliche Zunahme der Buchungen von Videokommunikationseinrichtungen um 22% verzeichnet. Jüngste Erkenntnisse der Marktforschungs- und Beratungsfirma Gartner kämen zu dem Ergebnis, dass der Wert des Markts für Videokommunikation zwischen 2008 und 2013 von 3,8 Mrd. $ um jährlich durchschnittlich 17,8 Prozent bis auf 8,6 Mrd. $ anwachsen dürfte.
Die Videokommunikationseinrichtungen von Regus können mit einem Vorlauf von drei bis sieben Tagen gebucht werden, wobei fast die Hälfte der Konferenzen Zeitzonengrenzen überschreite. Um auf dieses relativ späte Buchungsverhalten einzugehen, bietet Regus einen globalen Online-Zugang zu Konferenzräumen und Videokommunikationsgeräten.
Neben herkömmlichen Videokonferenzanlagen führt Regus außerdem gemeinsam mit Cable & Wireless öffentlich zugängliche Telepräsenzstudios über Polycom RPX-Anlagen ein. Telepräsenz biete Teilnehmern die Möglichkeit, Kollegen in Lebensgröße und bester Auflösung anzeigen zu lassen, so ass alle Beteiligten das Gefühl haben sollen, sich im selben Raum zu befinden. Nach Eröffnung des ersten Studios in Berkeley Square, London, sollen im Februar zwölf weitere Telepräsenz-Standorte weltweit ans Netz gehen.
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