Tandberg hat die Interoperabilität zwischenden Tandberg Telepresence-Systemen und Cisco CTS 3000 bekannt gegeben.
Möglich sei dies durch die Integration des neuen Telepresence Interoperability Protocol (TIP) von Cisco in den TandbergTelepresence Server geworden. Damit erweitere Tandberg die Liste der Drittanbieter, mit denen seine Systeme interoperabel sind, um die Telepresence-Lösungen aus
dem Hause Cisco.
"Unser Ziel ist es, eine globale Video-Community aufzubauen. Daher ist es entscheidend, dass diese Zusammenarbeit nicht durch die von den Unternehmen verwendete Technologie begrenzt wird", so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von Tandberg Zentraleuropa. "Unsere Total Telepresence Lösung ist mit einer Vielzahl von Lösungen dritter Anbieter kompatibel, einschließlich der von Polycom und Microsoft angebotenen Systeme. Wir freuen uns, dass wir den Mehrwert für unsere Kunden nun noch einmal erhöhen konnten, indem wir die Nutzer von Tandberg Telepresence und Cisco TelePresence zusammenbringen und ihnen ein unvergleichliches Telepresence-Erlebnis auf bis zu drei Bildschirmen bieten. Die Interoperabilität mit Cisco spiegelt das anhaltende Engagement von Tandberg wider, Standards zu öffnen und erweiterbare Lösungen zu bieten. Damit sorgen wir für eine zukunftssichere Investition unserer Kunden in Videokommunikationssysteme."
Viele Unternehmen sehen laut Tandberg Telepresence-Systeme in erster Linie als Ersatz für Geschäftsreisen an. Jedoch erhalte die Technologie laut Frost & Sullivan sogar noch mehr Bedeutung, wenn sie - sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens - nahtlos mit anderen Videokonferenzlösungen verbunden werden könne. Auf diese Weise könnten alle nötigen Teilnehmer den Meetings beiwohnen.
Die Interoperabilität mit Cisco CTS 3000 und anderen Cisco Systemen wird durch ein Softwareupgrade des TANDBERG Telepresence Servers ermöglicht. Dieses soll später in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
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