Pro Media News Production Partner Professional System Event Partner
Residential: Allianz für Energieeffizienz durch intelligente Häuser 
Meldung vom 07.12.2009

RWE und ELV/eQ-3 schließen Kooperationsvertrag

RWE und die ELV/eQ-3 aus Leer arbeiten auf dem Gebiet der Hausautomatisierung zusammen.

Die beiden Vorstandsvorsitzenden Dr. Jürgen Großmann und Prof. Heinz-Gerhard Redeker haben am 2. Dezember in Gegenwart von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Der Essener Energiekonzern und der niedersächsische Elektronikanbieter wollen ihre Expertise bündeln, um gemeinsam RWE SmartHome zur Marktreife zu bringen. Mit dem computergestützten System soll sich die Haustechnik automatisch und umweltfreundlich steuern lassen.

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff begrüßte die Kooperation von RWE und ELV/eQ-3: "Es ist wichtig, dass wir Klimaschutzmaßnahmen dort umsetzen, wo sie den größten Nutzen bringen. Wenn Innovationen dann auch noch aus dem Energieland Niedersachsen kommen, ist das umso erfreulicher."

"Ich freue mich, dass wir ELV/eQ-3 als Partner gewonnen haben. Wir wollen, dass unsere Kunden Heizenergie und Strom sparen – und das ohne Komfortverzicht. Ich bin überzeugt, dass jeder gerne Energie spart", sagte der Vorstandsvorsitzende der RWE AG Dr. Jürgen Großmann.

"Wir sind begeistert über die Zusammenarbeit mit RWE, weil hier erstmals eine durchgängige Lösung im Bereich Energieeffizienz und Hausautomation mit einem wirklich schlüssigen Konzept für Endkunden im Massenmarkt angeboten wird", so Prof. Heinz-Gerhard Redeker, Vorsitzender des Vorstands ELV/eQ-3.

Mit SmartHome will RWE Privatkunden eine wirtschaftliche Lösung zur Steigerung der Energieeffizienz bieten. Das System helfe bei der Optimierung des Strom- und Wärmeverbrauchs in privaten Häusern und Wohnungen. Herzstück von SmartHome sei das Steuerelement, das Heizung, Licht und Hausgeräte bedarfsgerecht an- und abstelle. So schalte es zum Beispiel die Heizkörper im Raum automatisch ab, wenn ein Fenster geöffnet wird. Die Hausbewohner könnten auch vorgeben, dass ihr Bad immer genau dann warm ist, wenn sie sich dort aufhalten: morgens und abends. Den Rest des Tages spare die Heizung dann Energie.

Auch Strom könne automatisiert gespart werden. Mit intelligenten Funksteckdosen ließen sich elektrische Geräte nach Belieben schalten. Jedes Gerät lasse sich so unmittelbar vom Netz trennen wenn es nicht gebraucht wird. So helfe SmartHome Standby-Verluste zu vermeiden.

www.elv.de

www.eQ-3.de

www.rwe.com

Lesen Sie weitere Meldungen aus der Rubrik: Residential

Mehr zu diesem und anderen Themen lesen Sie in folgendem Magazin: