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Business + Sales

Meldung vom 17.07.2012

Layher investiert in eine Modernisierung der Feuerverzinkerei

Regierungspräsident überreicht Layher Genehmigung für Erneuerung der Feuerverzinkerei


v. l. n. r: Johannes Schmalzl (RP Stuttgart), Steffen Langer (RP Stuttgart), Dr. Helmut Kreller (Layher), Carolin Langer (Layher), Georg Layher (Layher) und Bernhard Frisch (Layher)

Bei einem Besuch am Stammsitz der Wilhelm Layher GmbH & Co. KG übergab Regierungspräsident Johannes Schmalzl offiziell die Genehmigung zur Modernisierung der Feuerverzinkerei I - ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Sicherung des Standorts in Deutschland.

Um auch künftig einen reibungslosen Produktionsablauf, den hohen Qualitätsstandard der Layher-Produkte sowie die permanente Lieferfähigkeit gegenüber Kunden zu garantieren, wird der Systemgerüstspezialist Layher in erheblichem Maße in die umfassende Erneuerung seiner Feuerverzinkerei aus dem Jahre 1970 investieren. Diese soll die gleiche hochmoderne und energieeffiziente Technik erhalten wie die 2009 erfolgreich in Betrieb genommene Feuerverzinkerei II. Für ein umweltgerechtes Arbeiten hält sich Layher dabei selbstverständlich an die strengen Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, das höchste Anforderungen an den Schutz vor Luft-, Lärm- und Abwasseremissionen stellt. Die entsprechende Genehmigung überbrachte der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl persönlich bei einem Besuch am Stammsitz in Güglingen-Eibensbach - Startsignal für die Sanierungsarbeiten.

Nach der Modernisierung kann Layher mit beiden Anlagen jährlich insgesamt 164.000 Tonnen Gerüstmaterial aus Stahl verzinken, um der weltweiten Marktnachfrage gerecht zu werden. Bei dem bewährten und zugleich modernen Verfahren werden Produkte in flüssiges Zink getaucht und so wirkungsvoll gegen Korrosion geschützt, was die Lebensdauer und Haltbarkeit in hohem Maße verlängert. Trotz einer Erhöhung der Produktionskapazitäten lassen sich durch die neue Technik nicht nur Lärmauswirkungen, sondern auch Energiebedarf und Abwasseremissionen deutlich senken. Gesetzliche Regelungen zum Schadstoffausstoß werden um mehr als 80 Prozent unterschritten, Auswirkungen auf die Natur konnten im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung ebenfalls ausgeschlossen werden. Und nicht zuletzt leistet die Erneuerung der Feuerverzinkerei dank gekapselter Anlagenteile einen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter - für mehr Zukunft.

 

www.layher.com

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