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Meldung vom 31.01.2012

Junges Design und coolen Lifestyle in Berlin

Erstmals in Deutschland fand im Oktober 2011 die „We Love Energy Fashion Night“ in Berlin statt. Energy und Starwatch Entertainment präsentierten gemeinsam eine spektakuläre Show rund um das Thema Mode, Lifestyle und Musik.

Zahlreiche Top-Models und Prominente waren bei dem groß angelegten Event zu Gast, so dass im Anschluss nicht nur die Veranstalter vom „Glamour-Event des Jahres" sprachen, sondern auch Fernsehsender und Medien begeistert waren.
Für eine besondere Note dieses Fashion-Events, sorgte unter anderem der außergewöhnliche Veranstaltungsort, denn die Reparaturhalle eines alten Betriebshofs der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wurde hierfür umgebaut. Ausgestattet mit modernster Technik, verwandelte sich die rustikale Halle kurzerhand in eine perfekte Event-Lokation. Ein VIP-Bereich fehlte dabei ebenso wenig, wie die für die TV-Aufzeichnung benötigten Kamerawege.
Zentraler Dreh- und Angelpunkt der Show war die 12 x 12 Meter große Bühne von der aus moderiert wurde und in deren Mitte unter anderem die englische Band Hurts, Frida Gold, Glasperlenspiel und Firefox AK live für musikalische Höhepunkte sorgten. Die zwei Ausleger links und rechts dienten parallel als Catwalk für die Modenschauen.
Als Bühnenhintergrund und Bestandteil der Show, setzte man auf HDTV-Projektionen. Drei lichtstarke Roadster HD18K lieferten die gewünschten HD-Videos, Lichteffekte, Farbverfremdungen und Effekte für die jeweiligen Shows. Das für die technische Gesamtrealisierung verantwortliche Unternehmen BBS Production & Design GmbH beauftragte dafür die Firma B.Media GmbH aus Berlin.
Projiziert wurde links und rechts auf zwei Rückprojektions-Leinwände mit einer Größe von jeweils etwa 5 x 3 Meter. Da der Platz sehr begrenzt war, mussten die beiden HD18K Projektoren möglichst nah hinter der Leinwand stehen, was Dank des 0,67:1 Weitwinkelobjektivs auch kein Problem war, so konnte der Projektionsabstand auf gerade mal 3,5 Meter reduziert werden.
Der dritte Roadster HD18K war auf eine in der Mitte nach hinten versetzte Leinwand ausgerichtet und fest in die Traversen-Konstruktion eingebaut, während die beiden seitlichen Projektoren auf hydraulischen Liften standen. Die geforderte Zuverlässigkeit und HD-Qualität zu leisten, war kein Thema, wie B.Media-Projektleiter Ronny Zielke erklärte: „Es war klar, dass wir die Roadster HD18K aus unserem Bestand nehmen. Bei einer neuen Veranstaltung, das erste Mal, da wollten wir auf Nummer Sicher gehen. Die Projektionen waren unglaublich hell, was vor allem der Fernsehaufzeichnung zu Gute kam."
Unmittelbar vor der Bühne projizierten zwei Christie HD10K-M auf ein oberhalb der Catwalks gespanntes Leinwandsegel. Die mit 1,4-1,8:1 Objektiven ausgestatteten HD 3-Chip DLP-Projektoren mit dualem UHP-Lampensystem, waren in einer Tandemprojektion unmittelbar am Boden installiert und projizierten mit je 10.000 ANSI-Lumen im 45-Grad-Winkel nach oben.
Zwei Tage lang war das B.Media-Team zum Aufbau vor Ort, um alles nach Kundenwunsch ideal einzurichten. Dabei war unter anderem Flexibilität gefragt, denn noch während des Aufbaus wurden Änderungen an den Zuspielungen vorgenommen.
Um auf alle Situationen vorbereitet zu sein, setzte das B.Media-Team ihren HDTV-Bildmischer Kahuna aus dem Hause Snell & Wilcox als Schaltzentrale ein. Die Signale des Ü-Wagens und der 4 Medienserver wurden damit professionell verwaltet und fanden während der Show sicher ihr Ziel. Die Zuspielung der Inhalte erledigte die Multidisplaysoftware Wings Platinum 4 von AV Stumpfl. Der Content wurde dabei von der RedSeven Artists & Events GmbH produziert.
„Da alle Videoclips und Logos in unkomprimierten Quicktime Einzelbildsequenzen im HDTV Format geliefert wurden, existierte eine sehr große Datenmenge. Dank modernster Technik war aber der Weg von den Rechnern und Bildmischern über den Glasfaser-Sendeweg bis hin zum Projektor problemlos realisierbar. Mit der Wings Platinum Software 4 und den Apple Hochleistungsrechnern war die Verarbeitung dieser gewaltigen Datenmengen machbar. Selbst während der Show konnte ich auf Kundenwunsch noch Änderungen im laufenden Projekt umsetzen.“ sagte Philipp Köstner, der bei dieser Show verantwortliche Wings-Operator.

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