Digital Signage

Meldung vom 31.08.2011

Rahmenbreite neu definiert

Der neue SyncMaster UD55A LED von Samsung besitzt dank Direct LED Hintergrundbeleuchtung nur noch einen Hauch von Rahmen und erlaubt so Videowände mit fast perfekten Bildübergängen

Samsung erweitert mit dem SyncMaster UD55A LED das Portfolio von LED Large Format Display-Lösungen und präsentiert ein Modell, das erstmals eine direkte LED-Hintergrundbeleuchtung besitzt und dadurch fast vollkommen rahmenlos daherkommt. Mit den lediglich 1,8 (rechts und unten) beziehungsweise 3,7 Millimeter (links und oben) schmalen Rahmen ist es prädestiniert für große Videowand-Installationen mit beinahe nahtlosen Bildübergängen. Zudem überzeugt es mit einem leistungsstarken und zuverlässigen DID-Panel, das eine hohe Helligkeit bietet und sich für den Langzeiteinsatz am POS/POI eignet. Eventuelle Ausfälle des Zuspielgeräts während des Betriebs fallen dabei kaum mehr auf, da mit einer automatischen Signalquellen-Umschaltung inklusive Priorität-Zuweisung eine effektive Backup-Lösung integriert ist. Das Large Format Display (LFD) Samsung SyncMaster UD55A LED bietet eine 138,68 Zentimeter (55 Zoll) große Bilddiagonale.

Flexibel und zuverlässig Botschaften vermitteln

Der SyncMaster UD55A LED besitzt einen weiten Betrachtungswinkel von 178 Grad, der für ungetrübte Eindrücke aus fast jeder Position sorgt und so eine Vielzahl an Installationsvarianten erlaubt. Dazu gehört auch die Möglichkeit, das LFD mittels Pivot-Funktion im Hochkant-Format zu montieren und beispielsweise Säulen oder Eingangsbereiche mit ausgefallenen Installationen für die digitale Kundenansprache zu nutzen. Die Inhalte selbst können dabei als Gesamtbild dargestellt oder auf einzelne Anzeigebereiche aufgeteilt werden. Dank einer Picture-in-Picture (PiP) sowie Picture-by-Picture (PbP)-Funktion sind der Bildregie keine Grenzen gesetzt. Der SyncMaster UD55A besitzt mit einer Auto-Signalquellen-Umschaltung außerdem eine praktische Funktion zum Schutz vor möglichen Ausfällen des gewählten Zuspielmediums. Die Reihenfolge der Signaleinspeisung legt der Anwender vorher in einer Art Notfallplan fest und ist damit für den Ernstfall gerüstet.

Vielseitige Anschlussoptionen bei einfacher Steuerung

Neben zwei HDMI-Schnittstellen sowie einem DisplayPort, die sich für den Anschluss einer Vielzahl an Zuspielern wie Media Player oder Notebook eignen, bietet das neue Samsung LFD ergänzend zu einem DVI-D-Eingang einen DVI-D-Loop-Out-Anschluss. Dieser ermöglicht die digitale Videowand-Verkabelung bis 10x10 Displays ohne zusätzliche Hardware, was die Kosten für eine Videowand-Installation deutlich reduziert. Für die Fernsteuerung und Wartung des Monitors, wahlweise über die RS-232C-Schnittstelle oder das Ethernet, ist die Multiple Display Control Software (MDC) im Lieferumfang enthalten.

 

www.samsung.de

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