Leitung übernimmt Stephan Schukat

Artlife eröffnet Niederlassung in München

Der Messe- und Event-Dienstleister Artlife hat eine Niederlassung in München eröffnet. Mit der neuen Vertretung in der bayerischen Hauptstadt stellt Artlife zum einen den umfassenden Service für die im Süden ansässigen Kunden, wie auch die gewohnte intensive persönliche Betreuung sicher. Darüber hinaus wollen die Setbau-Experten auch das Neukundengeschäft weiter forcieren.

Stephan Schukat
Artlife
Mit Stephan Schukat setzt Artlife einen versierten Messe- und Eventprofi an die Spitze der neu eröffneten Niederlassung in München.

„Momentan betreuen wir alle unsere Kunden von unserem Firmensitz in Hofheim. Da wir uns aber neben der hohen Fertigungs- und Umsetzungsqualität, vor allem durch die enge persönliche Betreuung und Beratung unserer Kunden von unseren Wettbewerbern abheben, ist eine Dependance für unsere zahlreichen Kunden im Süden ein logischer Schritt. Die immer kürzer werdenden Vorlaufzeiten bei den Projekten verlangen ebenso kurze Reaktionszeiten. Das können wir nun uneingeschränkt leisten“, so Artlife Geschäftsführer Stephan Haida.

Für die Leitung des Münchner Büros konnte Artlife mit Stephan Schukat einen versierten und vielseitig erfahrenen Messe- und Veranstaltungsprofi gewinnen. Mit nahezu 30 Jahren Berufserfahrung bringt er umfangreiche Kompetenzen aus den Bereichen Event- und Messebau in allen Größenordnungen mit. Zu seinen bisherigen Stationen gehören unter anderem Schmidt & Kaiser Kommunikationsberatung, ECS Event Services & Concepts. Zuletzt war er beim Münchner Messebauunternehmen e.w.enture beschäftigt.

Stephan Schukat verfügt über ein ausgezeichnetes Netzwerk im süddeutschen Raum. Nicht nur aus potenziellen Kunden sondern auch aus Dienstleistern. Zu den Aufgaben von Stephan Schukat gehört neben der Projektleitung vor allem die Kundenbetreuung und -akquise und damit die Entwicklung des Office.

„Das Münchner Büro sehen wir mittelfristig als etablierten, eigenen Standort mit kompletter Infrastruktur, um Kunden ganzheitlich betreuen zu können“, so Schukat.

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