CAD-Software

Vectorworks 2017 – die deutsche Version ist da

Die neue deutsche Version 2017 der CAD-Software Vectorworks Spotlight ist auf dem Markt. Sie unterstützt Planer und Designer in der Veranstaltungsbranche wirkungsvoll mit vielen neuen Funktionen und einfacheren Workflows und bietet neue Möglichkeiten mit Webview und Virtual Reality.

Vectorworks Spotlight
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Neu: Kabelplanung

Mit vier neuen Werkzeugen für die Kabelplanung können Designer der Event- und Veranstaltungsbranche effizient die Hauptstromversorgung, Multicores, Dimmerkreise und Datenleitungen planen. Somit lässt sich die Planung mühelos dokumentieren, was die Materialdisposition und den Aufbauprozess spürbar beschleunigt.

Der verbesserte Bestuhlungsbefehl füllt eine Fläche präziser und flexibler, indem die richtigen Sitzabstände und Symbolgrößen eingehalten werden. Änderungen an der Fläche übernimmt die Bestuhlung, dadurch können jetzt auch Gänge definiert werden. Neben Sitzen lassen sich auch Reihen nummerieren.

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Ein weiteres Highlight der neuen Version: Vectorworks Spotlight 2017 bietet einfachere Workflows für die Zusammenarbeit mit Vision (ehemals ESP Vision). Jetzt können Videospuren oder Live-Videos für Projektionsflächen ausgewählt werden, die anschließend in Vision zum Leben erwachen. Außerdem ermöglicht Vectorworks 2017 einen präziseren Datenaustausch mit Vision 2017, der auch Scheinwerferdaten, Geometrien und den DMX-Patch überträgt.

Projektarbeit im Team so flexibel wie nie zuvor

Die Funktion Projekt Sharing, mit der mehrere Teammitglieder gleichzeitig an derselben Projektdatei arbeiten können, wurde mit weiteren Funktionen ausgestattet. Mitarbeiter eines Projektteams können nun neben einzelnen Geschossen auch einzelne oder mehrere Objekte für die Bearbeitung auschecken. Wird eine komplette Produktion oder einzelne Bauteile bearbeitet, dann sind die anderen Teammitglieder nicht blockiert und das Aktualisieren der Änderungen wird enorm beschleunigt.

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Eine weitere Verbesserung: Zur Speicherung der Projektdateien werden jetzt auch Cloud-Dienste wie Dropbox oder Google Drive unterstützt. Dies ermöglicht es Mitarbeitern an mehreren Standorten, unkompliziert und ohne eine komplexe IT-Infrastruktur aufbauen zu müssen, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.

Überlegener Objekt-Manager

Eine weitere wichtige Neuerung ist der verbesserte Objekt-Manager. Damit lässt sich das „Zubehör“ einer Datei – beispielsweise Traversen, Scheinwerfer oder Audioelemente – so einfach verwalten und verwenden wie nie zuvor. Die dazu gehörigen Objektdaten sind im Manager integriert und lassen sich sowohl für die Suchfunktionen als auch für Auswertungen und Kalkulationen während der Planung nutzen.

Webview und Virtual Reality

Die neuen Webview- und Virtual Reality-Funktionen ermöglichen es Veranstaltungsplanern, ihre Projektideen mit anderen zu teilen: Mit einem Mausklick wird ein Link erzeugt, der es Kunden und Partnern erlaubt, die Modelle überall und auf jedem Gerät in 3D zu betrachten, zu durchlaufen, ja, zu erleben.

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