Wenn KI-Systeme fehlerhafte oder schädliche Ergebnisse liefern, gibt es in deutschen Unternehmen keinen Konsens darüber, wer dafür geradesteht. Das geht aus einer Studie hervor, die das Marktforschungsinstitut Opinium im Auftrag des Dokumenten-KI-Anbieters ABBYY durchgeführt hat. 29 Prozent der befragten Führungskräfte wollen die Verantwortung zwischen Unternehmen und Anbieter aufteilen, 28 Prozent sehen sie allein beim KI-Anbieter, 27 Prozent beim einsetzenden Unternehmen. Weitere 12 Prozent verorten sie beim Endnutzer, vier Prozent bei den Aufsichtsbehörden.
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