Roadshow-Erfolge messen: Neue Methoden für Live-Kommunikation
von Redaktion,
Auf der boe international 2026 präsentiert Natalie Driesnack, Geschäftsführerin der Agentur format:c live communication, einen neuen Ansatz zur Evaluierung von Roadshows, der Reichweite, Markenbekanntheit und Interaktion systematisch erfasst und mit digitalen Impressions vergleichbar macht.
Natalie Driesnack und Tobias Weber (Bild: Markus Quabach / format:c)
Der Vortrag trägt den Titel „Der unvermeidliche Impressions-Kampf – Wie man Roadshows mit Millionen von Kontakten erstellt“ und richtet sich an ein Fachpublikum aus Marketing, Werbung, Live-Kommunikation, Eventmanagement, Messen und Kommunikation. Er findet am 15. Januar 2026 von 11:10 Uhr bis 11:35 Uhr auf der digital & events stage in Halle 7, Stand 7.A30, statt.
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Hintergrund ist die zunehmende Vergleichbarkeit von Budgets für digitale Medienkontakte und Live-Formate. Während digitale Kampagnen große Reichweiten zu vergleichsweise geringen Kosten ausweisen, stehen Roadshows vor der Aufgabe, ihren Beitrag zur Markenkommunikation nachvollziehbar zu belegen. Der vorgestellte Ansatz zeigt, wie Kontakte, Interaktionen und qualitative Reichweiten bei Roadshows geplant, erfasst und ausgewertet werden können. Damit entsteht ein belastbarer Bezugsrahmen, der Live-Kommunikation in der Mediaplanung einordnet, ohne digitale Kennzahlen direkt zu übernehmen. Zwei Case Studies illustrieren die praktische Anwendung dieses Ansatzes anhand konkreter Roadshow-Projekte.
Die Methode hat Tobias Weber, geschäftsführender Gesellschafter von format:c live communication, entwickelt und in der Kölner Agentur etabliert. Tobias Weber studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie und kreiert für Kunden kreative Konzepte für Live- und Erlebnisformate, die Marken eine Bühne geben.