Für den Digital-Signage-Softwareanbieter connectSignage beginnt das neue Jahr mit zahlreichen Neuerungen. Dazu gehören ein neues UX/UI, ein nutzerfreundlicher Actionmanager mit No-Code-Ansatz, ein Touch Editor sowie ein Partnerportal mit KI-Wissensdatenbank. connectSignage gehörte im vergangenen Jahr zu den am stärksten wachsenden der Branche, der Umsatz konnte verdoppelt und das Team verdreifacht werden.
Das connectSignage Team freut sich auf die ISE 2026 (Bild: connectSignage)
All diese Neuerungen präsentiert connectSignage auf der ISE in Halle 4, Stand E880. Das Unternehmen zeigt in der Fira Barcelona die neue Plattform und die neue CMS-Oberfläche. Damit sollen Marketing- und HR-Teams ohne Programmierkenntnisse interaktive Anwendungen erstellen können – etwa für die Raumbuchung. Neu ist auch eine weitere SSP-Schnittstelle. Sie vermarkte digitale Flächen automatisch und bringe zusätzliche Einnahmen.
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Die neuen Module werden auf der Messe nicht nur am eigenen Stand, sondern auch live im Einsatz auf den Displays des Partners Peerless-AV gezeigt. Weitere Partner sind unter anderem Sharp und Concept International.
No-Code-Ansatz und neue UX/UI
Auf der ISE wird das umfassende Facelift der connectSignage-Benutzeroberfläche enthüllt, das dem Unternehmen zufolge auf die zentrale Anforderung des Marktes in 2026 abzielt: Benutzerfreundlichkeit ohne technische Programmierung. connectSignage beweise mit dem neuen Action Manager und einem verbesserten HTML5-Editor, dass Corporate Communication, HR und Marketing Inhalte selbst pflegen könnten, ohne auf IT-Support angewiesen zu sein.
Zudem stelle connectSignage einen intuitiven Touch Editor vor, der die Erstellung interaktiver Anwendungen in nur zwei Schritten ermögliche. Damit reagiere das Unternehmen auf die wachsende Bedeutung von Touch-Anwendungen für Raumbuchungen, Wayfinding und Self-Service-Nutzung.
Programmatische Vermarktung als Geschäftsmodell
Laut connectSignage verschiebt sich im Einzelhandel Digital Signage von der reinen Produktpräsentation hin zur kundenorientierten Prozessunterstützung und Monetarisierung. Retail Media etabliere sich 2026 als eigenständiges Geschäftsmodell, das Anbindungen an Supply-Side-Plattformen (SSP) erfordere. connectSignage präsentiere deshalb in Barcelona konkrete, funktionierende Schnittstellen zu mehreren SSP.
Diese Integration ermögliche es Händlern und Netzwerkbetreibern, ihre digitalen Flächen für programmatische Werbung zu öffnen und direkt über das Dashboard zur Vermarktung freizugeben. Die Technologie untermauere connectSignages-Position als technischer Enabler für datengestützte Kampagnen.
connectSignage unterstützt seine Partner jetzt mit einem Portal mit einer KI-gestützten Wissensdatebank und KI-Bots (Bild: connectSignage)
KI-gestützter Support für das Partnernetzwerk
Als weiteres zentrales Investitionsziel für 2026 nennt connectSignage den Ausbau des Partnernetzwerks. Um Integratoren und Resellern eine gezielte Unterstützung zu bieten, stelle connectSignage auf der Messe sein neues Partner-Portal vor. Ein technisches Highlight seien dabei selbst entwickelte KI-Bots, die Wissen aus Support-Daten, Projekten und Dokumentationen extrahieren. Diese KI-gestützte Knowledge Base werde Partnern direkt bei der Konfiguration und Einrichtung der Software zur Verfügung stehen und damit den Support-Aufwand reduzieren und Onboarding-Prozesse erleichtern.
Johann Bendel, Geschäftsführer von connectSignage, kommentiert die Messe-Highlights: „Das Jahr 2025 war für uns durch bewusst antizyklische Investitionen in unser Team und unsere Technologie ein Rekordjahr. Auf der ISE zeigen wir nun die technologische Antwort auf die Marktanforderungen von 2026. Unser Fokus liegt klar auf ‘Empowerment’: Wir geben unseren Partnern mit dem neuen Portal und KI-Support bessere Werkzeuge an die Hand und ermöglichen unseren Kunden durch die SSP-Integration, ihre Investition in Digital Signage schneller zu refinanzieren. Mit dem neuen Action Manager beweisen wir zudem erneut, dass leistungsfähige Software einfach zu bedienen sein kann. Wir wollen zudem unsere Teams im Bereich Customer Success und Sales weiter kontinuierlich ausbauen und suchen Mitarbeitende.“