TPV stärkt Engagement für Menschenrechte und Nachhaltigkeit
von Redaktion,
TPV Technology baut sein Engagement für soziale Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Lieferketten weiter aus. Gemeinsam mit seinen Tochtergesellschaften TP Vision, MMD Monitors & Displays, AOC und PPDS ist das Unternehmen neue Partnerschaften mit den Organisationen The Mekong Club und European Partnership for Responsible Minerals eingegangen.
(Bild: TPV)
Die Kooperationen stehen im Kontext der EU-Richtlinie zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht (CSDDD) und sollen insbesondere den Schutz von Arbeitnehmerrechten sowie die ethische Beschaffung von Rohstoffen stärken. Während der Mekong Club Unternehmen bei der Bekämpfung von moderner Sklaverei und Zwangsarbeit unterstützt, fokussiert sich die EPRM auf verantwortungsvolle Mineralienlieferketten, insbesondere in Konflikt- und Hochrisikogebieten.
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Stefan van Sabben, Global Director of CSR and Sustainability bei TPV Technology, erklärt: „Wir sind ein produktionsorientiertes Unternehmen mit einem weltweiten Netzwerk von Standorten und Lieferanten. Unsere Verantwortung erstreckt sich nicht nur auf unseren eigenen Einflussbereich, sondern auch auf Prozesse weiter unten in der Lieferkette.”
TPV unterstreicht damit seinen Anspruch, soziale Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette wahrzunehmen. Das Unternehmen verpflichtet sich weiterhin zu internationalen Standards wie dem UN Global Compact, den ILO-Kernarbeitsnormen und den Richtlinien der Responsible Business Alliance.
„Der Beitritt zur EPRM bekräftigt unser Engagement für eine verantwortungsvolle Beschaffung der in unseren Produkten verwendeten Mineralien“, ergänzt Marcella Klinker, Nachhaltigkeitsspezialistin für Menschenrechte und Lieferketten bei TPV. „Gemeinsam mit Partnern wollen wir unsere Sorgfaltspflichten weiter stärken und verantwortungsvollere Lieferketten fördern.“