Neues Leistungsangebot

fwd: Servicegesellschaft: Zertifizierung nach Better Stands Standard

Die fwd: Servicegesellschaft erweitert ihr Leistungsangebot um die Zertifizierung nach dem Better Stands Standard. Damit soll eine unabhängige Prüfinstanz geboten werden, die eine belastbare Grundlage für nachhaltigkeitsbezogene Entscheidungen schafft und die Vergleichbarkeit von Standlösungen verbessert.

Silke Schulte
Silke Schulte (Bild: fwd: Servicegesellschaft)

Nachhaltige Standkonzepte gewinnen im Messebau zunehmend an Bedeutung. Dabei wächst auch der Bedarf an verlässlichen Maßstäben, um den steigenden Anforderungen an Ressourceneffizienz und zirkuläre Lösungen gerecht zu werden. Gleichzeitig braucht es klare Kriterien, um die Wiederverwendbarkeit von Messeständen objektiv zu bewerten. Hier greifen internationale Richtlinien wie der Better Stands Standard.

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Die fwd: Servicegesellschaft mbH unterstützt diese Entwicklung aktiv und will damit auch die Etablierung einheitlicher Bewertungsrichtlinien in der Branche stärken. Im Fokus steht dabei nicht allein die Auswahl „ökologischer“ Materialien, sondern vor allem die langfristige Nutzung sämtlicher Materialien über mehrere Veranstaltungen hinweg.

Fundierte Bewertung durch auditierte Assessorin

Als auditierte Assessorin im Better Stands Programm bewertet Silke Schulte, Geschäftsführerin der fwd: Servicegesellschaft mbH, Messestandkonzepte nach klar definierten Kriterien. Grundlage dafür bildet ein 10-Punkte-Framework mit Fokus auf Mehrfachnutzung und Materialeinsatz. Weitere Informationen dazu und zu  Better Stands gibt es hier.

„Seit Dezember 2025 engagiere ich mich als Assessorin für Better Stands und unterstütze damit einen Service, der Nachhaltigkeit in unserer Branche sichtbar und messbar macht“, so Silke Schulte. „Mir ist wichtig, Konzepte und Lösungen von der Idee bis zur Umsetzung zu prüfen. Erfolgreiche Messestände sind das Ergebnis enger Zusammenarbeit zwischen Ausstellern als Auftraggebern und den kreativen sowie umsetzenden Partnern wie Messebauunternehmen, Agenturen oder Architekten.“

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