Koelnmesse als „Digital Champion 2026“ ausgezeichnet
von Redaktion,
Die Koelnmesse setzt sich als „Digital Champion 2026″ an die Spitze der aktuellen Studie von ServiceValue im Auftrag von Deutschland Test und Focus Money. Die Auszeichnung bestätige die hervorragende Reputation der Koelnmesse beim Thema Digitalisierung im Vergleich aller deutschen Messestandorte. Für die Studie wurden branchenübergreifend rund 16.500 Unternehmen hinsichtlich ihrer digitalen Leistungsfähigkeit untersucht. Grundlage ist ein zweistufiges Verfahren aus einer detaillierten Unternehmensbefragung zu Digitalisierungsmaßnahmen sowie einem breitgestreuten Monitoring, bei dem sowohl die Resonanz in den sozialen Medien als auch die Presseberichterstattung analysiert werden.
„Die Auszeichnung als Digital Champion 2026 ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, dass wir mit unserer klaren strategischen Ausrichtung auf Daten, Plattformen und digitale Geschäftsmodelle den richtigen Weg eingeschlagen haben“, erläutert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Unser Anspruch ist es, die Koelnmesse als Vorreiter der digitalen Transformation in der Messebranche weiterzuentwickeln und unseren Kunden durch innovative Lösungen echten Mehrwert zu bieten “, fügt er hinzu.
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Ausschlaggebend für die Auszeichnung sei vor allem, dass die Koelnmesse ihre digitalen Angebote seit Jahren ausbaut. Ziel ist es, Messebesuche für Ausstellende und Besuchende einfacher und komfortabler zu machen und deren persönliche Begegnung zu erleichtern. So arbeitet das Unternehmen daran, alle digitalen Angebote künftig Website-basiert mit einer dazugehörigen App auf einer gemeinsamen Plattform zu bündeln, etwa rund um die gamescom 2026. Für Nutzende bedeutet das: Sie finden Informationen, Services und Kontakte an einem Ort und erleben die Messe über alle Kanäle hinweg konsistent.
Gleichzeitig nutzt die Koelnmesse Daten systematisch, um ihre Angebote noch zielgerichteter auf Besuchende und Ausstellende auszurichten. Neue Systeme sorgen zudem dafür, dass Informationen schneller ausgewertet werden können, zum Beispiel, um Besucherströme besser zu steuern oder Services gezielt weiterzuentwickeln. Auch das Messeerlebnis selbst wird digitaler und maßgeschneiderter. Neue Apps und Webseiten bieten individuelle Empfehlungen, basiered auf den eigenen Interessen, erleichtern die Orientierung auf dem Gelände und unterstützen beim Networking zwischen Besuchenden und Ausstellenden. Parallel dazu vereinfacht die Koelnmesse interne Abläufe, automatisiert Prozesse und kann ihre Angebote so effizienter und flexibler weiterentwickeln.
Zudem treibt die Koelnmesse Innovationen gezielt voran, etwa durch die Umsetzung umfassender KI-Maßnahmen und den Einsatz neuer Technologien. Digitalisierung wird dabei auch vor Ort zunehmend erlebbar, zum Beispiel durch künftige NFC (Near Field Communication) -basierte Zutrittslösungen an den Drehkreuzen, die Abläufe vereinfachen und beschleunigen. NFC ist eine Funktechnik, mit der zwei Geräte über sehr kurze Distanzen (wenige Zentimeter) drahtlos Daten austauschen können.
„Wir denken Digitalisierung ganzheitlich: von der technischen Infrastruktur über Datenoptimierung bis hin zu konkreten Anwendungen für unsere Kunden. Entscheidend ist für uns, dass daraus echte Mehrwerte entstehen und wir den Messeerfolg unserer Kunden mit Hilfe digitaler Lösungen messbar und transparent machen. Die Auszeichnung zeigt, dass dieser Ansatz auch extern wahrgenommen und als überzeugend bewertet wird“, ergänzt Patrick Wölke, Geschäftsbereichsleiter Digital bei der Koelnmesse.
Mit ihren Digitalinitiativen baut die Koelnmesse ihre Position als einer der führenden und innovativsten Messestandorte Deutschlands weiter aus und gestaltet die digitale Zukunft der Branche aktiv mit.