KI, Events und Teilhabe: Warum Barrierefreiheit bei der Planung beginnen muss
von Redaktion,
Der neo summit 26 beschäftigt sich mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz die Eventbranche verändert – und welche Verantwortung mit neuen technologischen Möglichkeiten einhergeht. Denn zukunftsfähige Events entstehen nicht nur durch innovative Technologien, sondern auch dadurch, dass sie für möglichst viele Menschen zugänglich sind.
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Im Panel „KI, Events und Teilhabe: Wie Barrierefreiheit besser geplant werden kann“ diskutieren Frederik Merkel von PHONT.AI und Georg Winkel von Swoofle, wie KI dabei helfen kann, digitale Barrieren frühzeitig zu erkennen und Teilhabe bereits in der Konzeptionsphase mitzudenken.
Digitale Barrierefreiheit wird für Veranstaltungen immer relevanter. Trotzdem setzen viele Konzepte noch zu spät an: Barrieren werden häufig erst erkannt und behoben, wenn Inhalte, Plattformen oder Prozesse bereits entwickelt sind.
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, Accessibility von Anfang an mitzudenken. Sie kann dabei helfen, Inhalte zugänglicher zu gestalten, Anforderungen verschiedener Zielgruppen besser zu berücksichtigen und potenzielle Hürden frühzeitig sichtbar zu machen.
Gleichzeitig stellt sich eine zentrale Frage: Wie barrierefrei ist KI selbst?
Denn auch KI-Systeme basieren auf Daten, Perspektiven und Annahmen. Wenn diese nicht ausreichend vielfältig sind, können bestehende Ausschlüsse ungewollt verstärkt werden.
Das Panel diskutiert, wie Event Professionals KI sinnvoll einsetzen können, um digitale Barrierefreiheit weiterzuentwickeln, wo aktuelle Lösungen noch Grenzen haben und warum Accessibility ein zentraler Bestandteil moderner Eventkonzepte sein muss.
Warum Du diesen Slot nicht verpassen solltest:
Weil die Zukunft von Events nicht nur digitaler, sondern auch inklusiver werden muss. Frederik Merkel und Georg Winkel zeigen, wie Technologie helfen kann, bessere Erlebnisse für mehr Menschen zu schaffen – und welche Verantwortung dabei bei denjenigen liegt, die Events gestalten.