Humanoid Robots & Faces: Alexander Pröll und Rebekka Gingell zeigen, wie Technologie Erlebnisse verändert
von Redaktion,
Humanoide Roboter faszinieren Menschen. Sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich, lösen Neugier aus – manchmal aber auch Irritation oder Unbehagen. Doch warum reagieren wir eigentlich so stark auf menschenähnliche Maschinen? Dieser Frage widmen sich Alexander Pröll und Rebekka Gingell beim neo summit 26 in ihrer Session „Humanoid Robots & Faces“.
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Wenn ein Roboter ein Gesicht hat, uns ansieht, mit uns spricht oder sich menschenähnlich bewegt, verändert sich unsere Wahrnehmung. Psychologische Mechanismen entscheiden darüber, ob wir eine Technologie als sympathisch, faszinierend oder vielleicht sogar unheimlich empfinden.
Die Session geht deshalb über den reinen Technologie-Aspekt hinaus und betrachtet die entscheidende Schnittstelle für Events:
Wie entsteht eine Experience, wenn Menschen mit intelligenten Systemen interagieren?
Dabei geht es um die Wirkung von Gesichtern, Bewegungen und Kommunikation – und darum, welche Erkenntnisse daraus für zukünftige Veranstaltungsformate entstehen.
Denn wenn neue Technologien Teil von Events werden, entscheidet nicht allein ihre technische Leistungsfähigkeit über den Erfolg. Entscheidend ist, wie Menschen sie wahrnehmen und welche Emotionen sie auslösen.
Warum Du diesen Slot nicht verpassen solltest
Weil zukünftige Experiences nicht nur aus neuen Technologien entstehen, sondern aus dem Verständnis dafür, wie Menschen mit ihnen umgehen. Alexander Pröll und Rebekka Gingell zeigen, was hinter der Faszination für humanoide Roboter steckt – und was Event Professionals daraus lernen können.