boe international 2026

Messe Dortmund zieht positives Resümé zur boe 2026

Die boe international 2026 startete das Veranstaltungsjahr mit neuem Branding, wachsender Internationalität, und einem erweiterten Portfolio. Ergänzt wurde dies um neue, praxisnahe Erlebnisformate wie etwa den plAIground, auf dem sich alles um KI drehte.

BOE-International_Aussenansicht-Messe-Dortmund_Eingang Nord_Halle 4_Fahnen(Bild: Messe Dortmund / Wolfgang Helm)

„Die boe international 2026 hat erneut gezeigt, wie relevant die Messe als zentraler Meeting Point der Eventbranche ist. Vor allem die Intensität der Business-Gespräche und die hohe Qualität der Kontakte unterstreichen die strategische Bedeutung der boe zum Jahresauftakt“, so Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe.

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Mit Blick auf den neuen Markenauftritt ergänzt sie: „Die boe international 2026 spiegelt wider, wie kraftvoll das Rebranding wirkt. Der neue Markenauftritt hat der Leitmesse frische Energie verliehen: klare Botschaften, höhere Wiedererkennbarkeit und ein starkes inhaltliches Profil. Das positive Feedback aus der Branche bestätigt, dass wir mit diesem Schritt die richtige Grundlage für ein weiteres Wachstum geschaffen haben. Die boe steht heute mehr denn je für Orientierung, Inspiration und verlässliche Qualität in der Eventbranche.“ 

Auch Markus Illing, Vorstandsvorsitzender, fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V., die als ideeller Träger die boe begleitet, betont die Bedeutung der Fachmesse für die Eventindustrie: „Die zentrale Herausforderung unserer Zeit ist eine massive Vertrauenskrise gegenüber Marken, Unternehmen und Kommunikation. Dass Messen und Events an Bedeutung gewinnen, liegt daran, dass Live-Kommunikation Vertrauen wieder erlebbar macht – nicht als Inszenierung, sondern als Beziehung. Veranstaltungen entwickeln sich dabei vom reinen Highlight zu einem strategischen Führungsinstrument, das Orientierung, Haltung und Dialog ermöglicht. Um der Marktdynamik gerecht zu werden, muss sich unsere Branche stärker vernetzen: durch Kooperationen und neue Zusammenschlüsse, die es ermöglichen, Ressourcen flexibel zu bündeln und schneller auf die zunehmende Kurzfristigkeit von Projekten zu reagieren – dafür ist die boe international elementar.“ 

12 Länder, über 400 Marken: breite Marktübersicht 

Die Businessplattform der Eventindustrie umfasste über 400 Anbieter und Marken aus 12 Ländern, darunter u. a. China und Singapur, ebenso wie Aussteller aus Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich. Der Auslandsanteil der Aussteller stieg seit dem Neustart nach der Pandemie zum dritten Mal in Folge. Das Spektrum reichte von Eventarchitektur und Messebau über Eventtechnik und -IT, Equipment und Ausstattung, Digitalisierung und KI bis hin zu Locations, Catering, Acts, Eventservices sowie Logistik und Sicherheit. 

Messbarer Mehrwert für Orientierung und Business 

Laut einer repräsentativen Messeumfrage konnte die Besucherzufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden: 88 Prozent der Fachbesucherinnen und Fachbesucher signalisierten bereits, die boe international im nächsten Jahr wieder besuchen zu wollen. Insbesondere das Angebot an Neuheiten, Messepremieren und richtungsweisenden Trends erhielt positive Bewertungen und wurde als relevanter Mehrwert für Orientierung und Business hervorgehoben. Zugleich soll die Befragung auch eine hohe Entscheiderdichte bestätigen. Viele Teilnehmende seien direkt in Einkauf und Beschaffung eingebunden oder tragen hierfür Verantwortung. 

Der nächste Termin ist bereits gesetzt. Die boe international 2027 findet am 20. und 21. Januar 2027 wie gewohnt in der Messe Dortmund statt.

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