Messebau 2030: Visionen, Wandel und neue Möglichkeiten
von Redaktion,
Vom modularen Systemstand bis zur multisensorischen Markenwelt: Der Messebau steht vor einem spürbaren Wandel. Die boe international 2026 liefert diese Woche einen Überblick darüber, wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Inszenierungstechniken die Standbau- und Produktionspraxis verändern und welche Lösungen sich im Wettbewerb auszahlen.
(Bild: Messe Dortmund / Wolfgang Helm)
Vor Ort vertreten sind eine Reihe an Anbietern aus dem Messebau- und Standbauumfeld, darunter u. a. die Syma-System AG und die Octanorm-Vertriebs-GmbH sowie internationale Impulsgeber wie Happy Print Oy, Ephemere Square und AV Drop. Damit sollen in Dortmund die neuesten Lösungen und Know-how aus dem DACH-Raum sowie aus Ländern wie Finnland, Frankreich und Spanien präsent sein. Das Spektrum reicht von Systembau über Branding bis hin zu wirkungsstarken Präsentationsformen.
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Einen weiteren Vorgeschmack bietet das boe-eMagazin 2025/2026: Der Beitrag „Messebau 2030: Visionen, Wandel und neue Möglichkeiten“ bündelt zentrale Trends – von AR/VR und immersiven Tools über ressourcenschonende Materialien bis hin zu flexiblen, wiederverwendbaren Systemlösungen. Ergänzend zeigt das Interview „Multisensorische Gestaltung im Messebau“, wie Markenräume künftig stärker über Materialität, Storytelling und Erlebnisqualität wirken und warum „Sehen“ allein für viele Konzepte nicht mehr reicht.