Lautsprecher

EM Acoustics bringt zwei neue Cardioid-Subwoofer

EM Acoustics hat auf der diesjährigen ISE zwei neue Produkte in sein Portfolio aufgenommen: die Cardioid-Subwoofer CS15 und CS18. Laut dem britischen Lautsprecherhersteller wurden sie durch direkte Anfragen von Fachleuten nach spezifischen Produkten inspiriert, die den Anforderungen des heutigen Live-Event-, Installations- und Theatermarktes gerecht werden sollen. Ihre Leistung soll sogar aktiv betriebene 2-Kanal-Subwoofer übertreffen.

Vorderseite eines schwarzen Cardioid-Subwoofera CS15(Bild: EM Acoustics)

„Die CS-Subwoofer sind das Ergebnis umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit und ihre Konzeption spiegelt unsere DNA als Unternehmen wider, insbesondere im Hinblick auf das Crossover-Design“, erklärt Mike Wheeler, Operations Director bei EM Acoustics. „Entscheidend ist, dass jeder CS-Subwoofer nur einen einzigen Verstärkerkanal benötigt. Das ist an sich nichts Neues, aber unsere Lösung ist insofern einzigartig, als die Cardioid-Leistung durch ein hochentwickeltes passives Frequenzweichen-Netzwerk erzeugt wird und nicht auf Bandpass-Gruppenverzögerung beruht.“

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Das Forschungs- und Entwicklungsziel sei es gewesen, dass die Leistung des CS mindestens so gut sein sollte wie die eines aktiv betriebenen 2-Kanal-Subwoofers. „Dieses Ziel haben wir erreicht und sogar übertroffen“, so Wheeler stolz.

Einzigartige Rückwärtsdämpfung

Wheeler berichtet weiter: „Tatsächlich war das Team von Anfang an entschlossen, die CS-Subwoofer nur dann passiv zu gestalten, wenn dadurch absolut keine Leistungseinbußen entstehen würden. CS-Subwoofer erreichen ein bemerkenswertes Maß an Rückwärtsdämpfung und bieten über ihren gesamten Betriebsbereich eine gleichmäßige Leistung. Unser Ansatz macht die CS-Subwoofer zu einem einzigartigen Produkt in einem Markt, in dem Kardioid-Produkte erwartungsgemäß immer beliebter werden.“

Eine derart hervorragende Rückwärtsdämpfung ohne die Notwendigkeit eines zweiten Verstärkerkanals bietet laut EM Acoustics konkrete Vorteile für Integratoren und Techniker sowie für Veranstaltungsorte mit begrenztem Platzangebot. Die Reduzierung der nach hinten abgestrahlten Tieffrequenzenergie trage zu einem klareren Klangbild auf Bühnen und in Aufführungsräumen bei, was zu einer präziseren Gesamtleistung des Systems und einer deutlich verbesserten Klangwiedergabe für Publikum und Künstler führe.

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