Messen sind in Deutschland wichtig als Marktplatz für Vernetzung und Innovation innerhalb vieler Wirtschaftszweige. Doch der Aufbau dieser Großveranstaltungen basiert oftmals auf Einwegbauteilen, die nach einmaliger Nutzung im Abfall landen. Ein Projekt der Hochschule Osnabrück will zeigen, dass Kreislaufwirtschaft nachhaltiger und ebenso wirtschaftlich sein kann. Dazu arbeiten die Forschenden mit der Leipziger Messe zusammen und betrachten die OTWorld für medizinische Hilfsmittel im Detail, die heute (Dienstag) startet. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit rund 150.000 Euro.
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