PR-Manager bei d&b

Uwe Horn neu bei d&b audiotechnik

Uwe Horn
d&b audiotechnik / Maks Richter
Uwe Horn, Public Relations Manager bei d&b audiotechnik

Uwe Horn verantwortet ab sofort weltweit Public Relations bei d&b audiotechnik. Der Hersteller hochklassiger Beschallungsanlagen hat Horn zum Leiter des PR-Teams ernannt, das sowohl am Hauptsitz in Backnang als auch in Nailsworth in Großbritannien angesiedelt ist. Die Funktion wurde neu geschaffen.

“Neben der führenden Stellung mit hochqualitativen Pro-Audiosystemen für das Touringgeschäft haben wir in den letzten Jahren auch den Installationsbereich stark ausgebaut. Dem starken internationalen Wachstum wollen wir jetzt auch mit einer marktgerechten und fokussierten PR-Arbeit Rechnung tragen”, sagt CEO Amnon Harman. “Die Hauptaufgaben im PR-Bereich liegen in der Kommunikation unserer Markenwerte und des Veränderungsprozesses vom Lautsprecher-Systemhersteller zum Pro-Audio-Lösungsanbieter”, so Harman weiter.

Das frühere Garagen-Start-up d&b hat sich in den vergangenen 35 Jahren zum weltweit führenden Anbieter professioneller Audiotechnik entwickelt. Neben mobilen Lösungen für Events, Konzerte und Großveranstaltungen kommen Audio-Systeme von d&b immer häufiger als Festinstallationen in Stadien, Theatern, Konzert- und Veranstaltungssälen zum Einsatz. Public Relations und Marketingkommunikation waren bisher in einer Hand. Nun teilt d&b die Zuständigkeiten auf.

Horn blickt auf langjährige Erfahrung als Kommunikator für internationale Unternehmen in Industrie, Beratung und Medienwirtschaft zurück. „Bei d&b audiotechnik kann ich sowohl meine Leidenschaft für erstklassige Industrieprodukte einbringen als auch meine Leidenschaft für Musik und audiophile Klangwiedergabe.“ Vor seinem Wechsel leitete Horn die Unternehmenskommunikation des Medizintechnikherstellers Maquet. Davor war der Wirtschaftswissenschaftler in leitenden Positionen bei Porsche Consulting und Roland Berger, bei der Sparkassen-Versicherung und beim Verlag Reader’s Digest in Stuttgart tätig. Seine ersten beruflichen Sporen hatte er sich als Lokalredakteur bei der Kreiszeitung Böblinger Bote verdient.

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