4K-Monitor

BenQ bringt 27-Zoll-Display für Kreativ-Workflows

BenQ erweitert seine Creative-Pro-Serie um den PD2732U. Das 27-Zoll-Modell löst mit 3.840 mal 2.160 Bildpunkten auf und deckt nach Herstellerangaben 99 Prozent des Adobe-RGB- sowie 99 Prozent des Display-P3-Farbraums ab. Der Monitor für farbverbindliche Kreativ-Workflows ist ab sofort zu einem UVP von 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Freigestellte Frontansicht eines 27-Zoll-Monitors auf Standfuß mit farbigem Pinselstrich-Motiv auf dem Bildschirm, davor ein runder Bedienpuck.(Bild: BenQ)

Adressiert werden Anwender aus Grafikdesign, Fotografie und Content Creation, insbesondere für Arbeitsabläufe von der digitalen Bearbeitung bis zur Druckvorstufe. Neben den genannten Farbräumen gibt BenQ die Abdeckung von sRGB und Rec. 709 mit jeweils 100 Prozent an.

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Das Display wird werkseitig kalibriert ausgeliefert, den Delta-E-Wert beziffert der Hersteller mit maximal 2. Hinzu kommen Zertifizierungen nach Calman und Pantone.

Ganzheitliche Kalibrierung des Panels

Die Hardwarekalibrierung lässt sich über die Software AQCOLOR Pilot verwalten. Zur gleichmäßigen Darstellung über die gesamte Bildfläche setzt BenQ auf eine Uniformity-Kalibrierung des Panels, die Farb- und Helligkeitsabweichungen in den Randbereichen verringern soll. Die als Nano Matte Black bezeichnete Paneloberfläche ist auf die Reduzierung von Reflexionen ausgelegt.

Über Thunderbolt 4 laufen Bildsignal, Datenübertragung und Stromversorgung mit bis zu 90 Watt über ein einziges Kabel. Der Monitor unterstützt Daisy-Chain-Verbindungen für zwei 4K-Displays. Ein integrierter KVM-Switch erlaubt die Bedienung von zwei Rechnern mit einer Tastatur und Maus.

Ergänzend nennt der Hersteller als Bestandteile der Ausstattung die Software Display Pilot 2, die Funktion Display ColorTalk zur Farbabstimmung mehrerer Monitore, den kabellosen Bedienpuck, eine Fernbedienung für das OSD-Menü sowie einen M-Book-Modus für die Farbabstimmung zwischen MacBook und Monitor.

Notebook per Kabel mit zwei nebeneinanderstehenden Monitoren verbunden, die Grafikprogramme mit Textildesigns zeigen, an den Kabeln Thunderbolt-Symbole.
Über Thunderbolt 4 lassen sich zwei 4K-Displays in Reihe schalten. Bildsignal, Daten und bis zu 90 Watt Ladeleistung laufen dabei über ein einziges Kabel zum Notebook. (Bild: BenQ)

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