Remote-Zuspielung aus Videokonferenzen

QuickLink erweitert StudioEdge um WhatsApp und Webex

QuickLink baut seine Plattform StudioEdge für die Einbindung entfernter Gesprächspartner aus. Neu hinzu kommen WhatsApp und Cisco Webex, außerdem hat der Hersteller die bestehende Anbindung an Microsoft Teams erweitert. Bislang unterstützte die Plattform Zoom, Microsoft Teams und das hauseigene StudioCall.

Ein blaues Rackgerät mit QuickLink-Schriftzug vor einem Monitor mit der StudioEdge-Oberfläche und vier Teilnehmerbildern, daneben die Logos von Zoom, WhatsApp, StudioCall, Microsoft Teams und Webex

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StudioEdge richtet sich an Sendeanstalten und professionelle Produktionsteams und soll Beiträge aus gängigen Videokonferenzplattformen in Broadcast-Qualität mit getrennten Audio- und Videosignalen in die Produktionsumgebung holen. Mit den beiden neuen Anbindungen lassen sich Teilnehmer nach Angaben des Herstellers über die Kommunikationswege einbinden, die sie ohnehin täglich nutzen. Das soll die Hürden für Gesprächspartner senken und Remote-Workflows in Broadcast-, Medien- und Unternehmensumgebungen vereinfachen.

„Remote-Beiträge sind heute ein fester Bestandteil moderner Produktion, und Flexibilität ist entscheidend dafür, dass das funktioniert”, erläutert Richard Rees, CEO von QuickLink. Mit der Unterstützung für WhatsApp und Cisco Webex sowie der erweiterten Teams-Integration erhielten Produktionsteams mehr Auswahl bei der Anbindung entfernter Beitragender, während die Gäste über die von ihnen genutzten Plattformen teilnehmen könnten.

Mehrere Teilnehmer aus einem Teams-Meeting

Die überarbeitete Microsoft-Teams-Integration unterstützt nun mehrere Gesprächspartner aus einem einzigen Teams-Meeting. Hinzu kommen Benachrichtigungen beim Beitritt von Gästen, die Erkennung des aktiven Sprechers, die Übernahme von Bildschirmfreigaben sowie die Kompatibilität mit Microsoft Teams Rooms.

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