AED Group

AED mit neuem AV-Business-Tool

Alexander Kexel
Detlef Hoepfner
Alexander Kexel, Managing Director der AED Rent GmbH

Die Customer Nights der deutschen AED-Niederlassung sind ein fest im Frühjahr der Veranstaltungstechnik- und AV-Branche verankerter Termin: Über 250 Gäste konnte Alexander Kexel, Managing Director der AED Rent GmbH, wieder Ende Januar 2018 begrüßen. Die Niederlassung der belgischen AED Group in Bannberscheid bei Montabaur, verkehrsgünstig an der A3 gelegen, wird zu den Customer Nights zum Branchentreffpunkt umgestaltet, in dem man sich die neusten Produkte aus der Beschallungs-, Licht- oder Videotechnik ansehen kann. AED beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf den Verleih, sondern kümmert je nach Marke auch um den Verkauf und den Service der Technik. Swisson war beispielsweise mit dem aktuellen Angebot an Netzwerk-Tools vertreten, der Swisson Ethernet-Switch XES-8G mit redundantem Netzteil ist auch für die Audiokollegen interessant: Er ist weitgehend vorkonfiguriert und optimiert für Art-Net, sACN und Dante für einen ganz einfachen Plug-and-Play-Betrieb von Standard-Netzwerksituationen. QSC ist ebenfalls eine wichtige Marke für AED, gehört werden konnte die K-Serie und darin insbesondere der kleine Cardioid-Subwoofer QSC KS212C. Mit Luxibel hat man zudem eine budgetorientierte Lichttechnik-Marke übernommen, aus deren Portfolio eine große LED-Wand mit 3,9 mm Pixel Pitch die Customer Night dominierte: AED hat aus dem gleichen LED-Batch eine große Anzahl von Modulen fertigen lassen, die einmal in den Verkauf gehen, aber parallel auch für die ergänzende Zumietung vorgehalten werden.

Wichtig ist für eine Zusammenarbeit mit einem Lieferanten sind aber nicht nur die reinen Technik-Specs – auch die wirtschaftlichen Parameter müssen stimmen. Hier konnte Alexander Kexel eine neue Variante der Finanzierung vorstellen: Pay per Use bietet sich vermutlich insbesondere für Kunden an, die das Material regelmäßiger benötigen, aber das in einer räumlich größerer Entfernung zu einer AED-Niederlassung – das Material wird im Lager des Kunden vorgehalten, aber nur je nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet.

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