Neugründung

Anett Ganswindt gründet „2022 Event & Project Management GmbH“

Seit März dieses Jahres ist die „2022 Event & Project Management GmbH“ Teil der Bremer Kreativwirtschaft. Die Agentur deckt dabei alle Facetten der Live-Kommunikation ab und setzt intern voll auf New Work.

Anett Ganswindt(Bild: Carsten Baucke)

Nach über zehn Jahren Berufserfahrung im Projektmanagement hat Gründerin Anett Ganswindt eine klare Vorstellung davon, wie eine Agentur auszusehen hat: „Wir reden nicht nur über New Work, wir leben es auch.“ Das Gründungsteam habe durch die gemeinsame Zeit in einer anderen Agentur gemerkt, wie wichtig ihm Werte des Zusammenhaltes und Vertrauens in der Zusammenarbeit sind. Deshalb setze Anett Ganswindt neben einer 32-Stunden-Woche und mobilem Arbeiten auf Vertrauensarbeitszeit. „Diese Rahmenbedingungen zahlen nicht nur auf unsere Mitarbeiter:innenzufriedenheit ein, sondern führen auch zu besseren Ergebnissen“, ist sich die 38-jährige Gründerin sicher.

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Die auf europaweites Event-Marketing spezialisierte Agentur starte mit Kunden wie Pokémon, Ravensburger, Bruker und Boti sowie Umsätzen in Millionenhöhe durch. „Heute reicht ein renommierter Agenturname allein nicht mehr aus. Die Eventbranche ist ein People Business, in dem es vor allem um belastbare Kontakte und vertrauensvolle menschliche Beziehungen geht“, so Anett Ganswindt. „Durch die jahrelange Zusammenarbeit auf anderen Ebenen konnten wir die Kunden überzeugen, uns auch weiterhin als neugegründete Agentur die volle Verantwortung zu übertragen.“

Mit jeder Menge Herzblut hätten sich Anett Ganswindt und ihr Team ein klares Profil erarbeitet: „Die Verbindung aus ganzheitlicher strategischer Event-Beratung, individuell erarbeiteten Lösungen, einem langjährigen nationalen und internationalen Erfahrungsschatz, der Liebe zum Detail und einer gelebten New-Work-Mentalität machen uns zum Agenturmodell der Zukunft“, ist Anett Ganswindt überzeugt.

Darüber hinaus richte sich das Team auf den Veranstaltungstrend „New Normal“ ein. „Corona war nicht umsonst. Wir haben aus dieser Zeit viele Learnings gezogen. Hybrid ist oft ein Muss bei heutigen Events. Deutlich ist aber auch geworden, dass Networking digital nicht ersetzbar ist. Gleichzeitig spielt dabei der Blick auf nachhaltige Konzepte eine zentrale Rolle“, erläutert Ganswindt.

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