Themenpartnerschaft

AUMA vereinbart Kooperation mit bvik

Der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft hat mit dem Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) zunächst für das Jahr 2019 eine Partnerschaft zum Thema Messe vereinbart. Mitglieder des bvik sind Marketing-Verantwortliche der Industrie und Experten der B2B-Kommunikationsbranche.

Messerundgang mit dem bvik
Messerundgang mit dem bvik (Bild: bvik)

Rund 80% der internationalen Messen in Deutschland richten sich ganz oder überwiegend an Fachbesucher. „Ergänzend zu unserer engen Zusammenarbeit mit den industriellen Fachverbänden wollen wir die Kooperation mit dem Querschnittsverband bvik nutzen, um Marketing- und Kommunikationsverantwortliche in der Industrie noch intensiver über den Nutzen von Messebeteiligungen in der B2B-Kommunikation zu informieren“, betont AUMA-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Neven zu den Zielen der Themenpartnerschaft.

Bestandteile der Vereinbarung sind u.a. eine personelle und inhaltliche Präsenz des AUMA beim Tag der Industriekommunikation, dem bvik-Marketing-Event, inhaltliche Beiträge des AUMA zu Veröffentlichungen des bvik und eine gegenseitige Vernetzung im Content-Bereich und bei Veranstaltungen.

„Die Messe zählt noch immer zu den wichtigsten Marketinginstrumenten im B2B-Bereich. Durch die Themenpartnerschaft mit dem AUMA treiben wir die Mission unseres Verbandes, die B2B-Kommunikation und damit auch die Messekommunikation nachhaltig zu professionalisieren, weiter voran. Der Austausch und die Zusammenarbeit führen zu wichtigen Synergie-Effekten, von denen die Mitglieder beider Verbände profitieren“, erklärt Kai Halter, Vorstandsvorsitzender des bvik.

Der 2010 gegründete Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Kommunikationsdienstleistern zu fördern, zu verbessern und zu professionalisieren. Der AUMA ist der Verband der deutschen Messewirtschaft. Seine wichtigsten Aufgaben sind die Interessenvertretung der gesamten Messewirtschaft, Information und Beratung von Ausstellern und Besuchern, Unterstützung von staatlichen Ausstellerförderprogrammen, Forschung, Aus- und Weiterbildung und Marketing für Messen made in Germany.

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