Institut der Deutschen Messewirtschaft

Corona-Krise: 9,3 Mrd. Euro Kosten durch Absagen und Verschiebungen von Messen

Das Institut der Deutschen Messewirtschaft im AUMA hat die Schäden durch Absagen und Verschiebungen von Messen wegen des Coronavirus zum 15. April 2020 neu berechnet. Demnach wird von 9,3 Mrd. Euro Verlusten für die Gesamtwirtschaft ausgegangen.

covid-19-coronavirus(Bild: Pixabay)

Die Berechnung kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass 76.000 Arbeitsplätze in Gefahr seien und 1,5 Mrd. Steuereinnahmen verloren gehen könnten.

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Bei der Berechnung ist das Institut davon ausgegangen, dass die bisher in den Herbst 2020 verschobenen Messen wirklich stattfinden. Werden auch diese Messe noch abgesagt, liegt der Schaden deutlich höher. Ebenso geht die Rechnung nicht auf die den Unternehmen entgangenen Umsätze ein, die sonst auf Messen getätigt worden wären.

Das Institut geht davon aus, dass diese Werte noch einmal um ein vielfaches höher liegen und auch nicht substituiert werden können. Diese Verluste für die Gesamtwirtschaft könnten zur Zeit jedoch nicht seriös berechnet werden.

Quelle: www.auma.de

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