Die Agentur Marbet für Live-Kommunikation will als Arbeitgeber einzigartig am Markt sein

Die Agentur Marbet bietet Balance zwischen Arbeits- und Privatleben

Wie in anderen spezialisierten Branchen auch kämpfen Eventmarketing-Agenturen um die besten Fach- und Führungskräfte im Markt. Die Geschäftsführung der Marbet setzt neben authentischer Unternehmerpersönlichkeit vor allem auf ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Gesellschaft, um langfristig die besten Kräfte der Branche an sich zu binden.

urheberrechtlich geschuetzt 2013
Seit 2014 gibt es bei Marbet neben einer 37-Stunden-Woche ein speziell für die Marbet entwickeltes Arbeitszeitmodell.

Nicht selten bedeutet ein Arbeitsplatz in der Event-Branche hohes Arbeitsaufkommen, Überstunden und Zeitdruck. Auf der Haben-Seite der Eventagenturen stehen spannende Projekte und Marken, teils in exotischen Ländern und Locations, persönlicher Freiraum sowie die Teamarbeit mit interessanten Kollegen, meint Ingo Schwerdtfeger, im Marbet Führungstrio zuständig für Vertrieb und Marketing.

„Aber all diese Punkte greifen nicht mehr, wenn auch noch die in vielen Agenturen verbreitete 60 Stunden-Woche und der Deadline-Druck vom Kunden dazukommen. Mehr Gehalt oder ein größeres Auto sind keine nachhaltigen Motivationsfaktoren im Kampf um Mitarbeiter und gleichen übermäßige Überstunden nicht aus.“ Eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben, so Ingo Schwerdtfeger, gewinne in dieser schnelllebigen Zeit immer mehr an Bedeutung und Arbeitgeber im Wettbewerb müssen diese Balance nachweisbar bieten, das gilt im Besonderen für Agenturen.

Mit rund 150 Mitarbeitern, davon ca. 15 Auszubildende bzw. BA-Studenten, setzt Marbet in Sachen Arbeitgebermarke eine Benchmark innerhalb der Branche: Seit 2014 gibt es neben einer 37-Stunden-Woche ein speziell für die Marbet entwickeltes Arbeitszeitmodell, das Vertrauensarbeitszeit und Agenturziele in den Vordergrund stellt. Überstunden und Wochenendarbeit laufen auf ein Zeitarbeitskonto, das nach den Projekthochphasen mit Freizeit wieder abgebaut werden kann.

Gerade erhielt die Marbet die Zertifizierung als „Sustainable Company“ vom Fachverband FAMAB – mit Höchstpunktzahl. Das freut nicht nur Umwelt und Gesellschaft, sondern auch die Marbet Mitarbeiter: Sie nutzen die in der Kommunikationsbranche einzigartigen Karrieremodelle sowie ein riesiges Weiterbildungs-, Gesundheits-, Sport- und Kulturangebot.

 

Daneben unterstützt auch das agenturinterne Programm „Joana“ sie dabei, ihre Work-Life-Balance zu halten: „Joana“ steht für die Optimierung und Effizienzsteigerung der internen Kommunikationskultur. Das Projekt hat die Inhouse-E-Mail-Flut schon im ersten Jahr um sensationelle 70 Prozent eingedämmt und die Meetingkultur positiv beeinflusst sowie strukturell gestrafft.

Marbet hat den Anspruch, der „beste Arbeitgeber in der Branche zu sein“, so Ingo Schwerdtfeger. Studienergebnisse, wie etwa die des Forschungs- und Beratungsinstitutes „Great Place to Work“ zeigen, dass die Agentur auf dem richtigen Weg ist: Sie belegen, dass Arbeitnehmer ihr Unternehmen in erster Linie dann als attraktiven Arbeitgeber empfinden, wenn sie erstens in besonderem Maße Vertrauen zu den Menschen haben, für die sie arbeiten, zweitens stolz sind auf das, was sie tun, und drittens Freude haben an der Zusammenarbeit mit den Kollegen.

„Genauso nehme ich das in unserem Unternehmen wahr“, bestätigt Marbet Beraterin Yvonne Welz, „das Management beweist ein hohes Maß an Vertrauen und Respekt den Mitarbeitern gegenüber. Jeder Einzelne von uns übernimmt viel Eigenverantwortung. Und die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für unsere Belange und Fragen.“

Das könnte Sie auch interessieren: