Disruption – das Kryptonit der KI? Simone Schwartz zeigt, wie GenAI neue Experience-Formate herausfordert
von Redaktion,
Der neo summit 26 beschäftigt sich mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz die Arbeit von Event Professionals verändert – nicht nur technologisch, sondern auch kreativ und strategisch. Dabei geht es nicht darum, bestehende Prozesse einfach schneller zu machen, sondern darum, neu zu denken, welche Möglichkeiten für Events entstehen können.
Anzeige
Simone Schwartz von East End nimmt sich in ihrer Session „Disruption – das Kryptonit der KI? Wie wir Experience-Formate mit GenAI hacken, statt sie zu reproduzieren“ genau dieser Frage an.
Künstliche Intelligenz ist darauf trainiert, Muster zu erkennen und bestehende Informationen neu zu kombinieren. Doch außergewöhnliche Experiences entstehen häufig dort, wo Menschen Erwartungen durchbrechen, Regeln hinterfragen und neue Perspektiven entwickeln.
Schwartz stellt deshalb eine zentrale Frage: Warum erwarten wir von KI eigentlich das Unerwartbare?
Statt KI lediglich dafür einzusetzen, bestehende Formate effizienter zu reproduzieren, zeigt sie, wie die Technologie genutzt werden kann, um die eigenen Denkweisen herauszufordern. Dabei geht es um das Dekonstruieren vermeintlicher Gewissheiten, das Hinterfragen etablierter Eventlogiken und das bewusste Entwickeln neuer Ansätze.
Die Session lädt dazu ein, die ungeschriebenen Regeln von Experience-Formaten zu untersuchen: Welche Elemente sind wirklich notwendig? Welche Routinen halten uns zurück? Und wie kann KI dabei helfen, kreativer zu denken, ohne den menschlichen Faktor zu ersetzen?
Warum Du diesen Slot nicht verpassen solltest:
Weil die spannendste Frage im KI-Zeitalter nicht lautet, was Maschinen erzeugen können – sondern was Menschen schaffen, wenn sie KI nutzen, um ihre eigene Kreativität herauszufordern.