Bahnbetreiber LNER

Studie: Präsenz-Meetings werden wieder zur Norm

Der Bahnbetreiber LNER hat einen Bericht veröffentlicht, der sich mit der Zukunft von Geschäftsreisen in der Zeit nach Covid beschäftigt. Unter dem Titel „Railway to Recovery: The future of business travel“ zeigt der Bericht, dass 89% der Büroangestellten zuversichtlich sind, dass Präsenz-Meetings bis Ende des Jahres wieder zur Norm werden, wobei rund 60% der Befragten „eine gewisse Anwesenheit im Büro als unerlässlich für den Austausch von Geschäftsinformationen und für eine bessere Kundenbetreuung“ ansehen.

Meeting(Bild: Pexels)

Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, dass das Fehlen von persönlichen Treffen neue Chancen beeinträchtigt habe, wobei fast 60% der Befragten von einer Belebung des Geschäfts/Handels berichteten, seit sie wieder persönlich in Kontakt gekommen sind.

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LNER gab an, dass der Geschäftsreiseverkehr derzeit von Woche zu Woche um mehr als 5% zunehme, und fügte hinzu, dass man „nicht davon ausgeht, dass dies im Jahr 2022 nachlässt.“

„Unsere Gespräche mit Unternehmen haben ergeben, dass persönliche Treffen wichtiger denn je sind, da die Menschen sich nach den schwierigen Jahren wieder zusammenfinden und erholen wollen“, sagte David Horne, Geschäftsführer von LNER. „Obwohl virtuelle Plattformen enorm gewachsen sind, haben unsere Untersuchungen ergeben, dass die Menschen wieder auf Geschäftsreisen gehen und die Vorteile eines persönlichen Treffens mit Kunden und Kollegen nutzen wollen.“

„Um den Unternehmen zu helfen, sich in der komplexen Landschaft zurechtzufinden, haben wir bei LNER die Faktoren für Geschäftsreisen, den Druck, dem die Arbeitgeber ausgesetzt sind, und die neuen Bedürfnisse der Geschäftsreisenden ermittelt. Wir hoffen, dass unsere Ergebnisse dazu beitragen werden, die Unternehmen im Vereinigten Königreich bei ihren Bemühungen um ein nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Wachstum in ihrer Reisepolitik zu unterstützen,“ so Horne.

>> Den vollständigen Bericht zur Studie finden Interessierte hier.

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