Beratung zur digitalen Transformation

macomLAB: macom erweitert Testlabor für Digitalisierungsprojekte

Das Medientechnik-Labor macomLAB in Eislingen/Fils bei Stuttgart ist seit der Eröffnung im Herbst 2016 eine Anlaufstelle für das Entwickeln von Digitalisierungsstrategien und das Evaluieren von Collaboration-Technologien.

macomLAB

Beinahe wöchentlich veranstalten die macom Experten Workshops mit den verantwortlichen Führungskräften von Unternehmen wie Daimler, L’Oréal, Merck, Porsche, Schaeffler, Volkswagen oder ZF. Jetzt hat macom die Fläche des macomLABs mit einem Executive Briefing-Bereich, einer Digital-Reality-Anwendung, einem CoWorking-Room und einem Huddle-Bereich von 120 m² auf über 160 m² vergrößert und dessen Möglichkeiten erweitert.

„Laut einer aktuellen Studie der Bitkom kommt die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung immer noch langsam voran. Sollen konkrete Digitalisierungsprojekte in Arbeitsräumen umgesetzt werden, sehen wir häufig, dass die Vielfalt an technischen Lösungen und die Sorge vor einem ausbleibenden Return-on-Invest ein Hemmschuh sind. Hier setzt das macomLAB an. Unternehmen können dort agile Arbeits- und Innovationsprozesse mit Hilfe interaktiver Hard- und Software testen. So können sie passende Lösungen für die eigenen Prozesse und Arbeitsräume finden“, erläutert Oliver Mack, Geschäftsführer der macom GmbH, die Vorteile des macomLABs.

Digitalisierung: Anforderungen definieren, Lösungen finden, Mehrwert nutzen

Im macomLAB stehen Nutzern jetzt über 160 m² Fläche zur Simulation von flexibel anpassbaren Arbeits-, Meeting- und Collaborations-Räumen zur Verfügung. Die Erweiterungen vergrößern nun die Möglichkeiten des macomLABs: So bietet der neue Executive Briefing-Bereich Führungskräften ein Umfeld, um Erkenntnisse aus den macom Experten-Workshops zu besprechen und ein weiteres Vorgehen zu planen. Eine große wandfüllende LED-Videowand ermöglicht dabei das flexible Anzeigen aller Workshopergebnisse.

Die Digital-Reality-Anwendung macomROOM erweckt Büros, interaktive Arbeitsräume und Innovations-Labore bereits in frühen Planungsphasen zum Leben. Mit Hilfe der Software können geplante Räume mit Mixed-Reality-Brillen, Tablets oder Notebooks in Echtzeit konfiguriert und visualisiert werden und lassen sich virtuell betreten. Das beschleunigt nicht nur den Planungsprozess, sondern sorgt durch Hilfestellungen wie die Anzeige von Betrachtungsabständen für mehr Transparenz und erhöht die Akzeptanz für die geplante Umsetzung.

Der neue CoWorking-Room und der Huddle-Bereich bieten erweiterte Kapazitäten für ein flexibles Arbeiten. Der CoWorking-Room erlaubt mit 4-6 Arbeitsplätzen und einem interaktiven Display für Meetings und Videokonferenzen ein ergiebiges Arbeiten alleine und in der Gruppe. Im Huddle-Bereich steht eine Digital Signage-Fläche für Infotainment und Ad-hoc-Meetings zur Verfügung.

Zudem verfügt das macomLAB über einen großen Collaborations-Bereich mit einer sechs Meter langen interaktiven Projektionswand. Dort können verschiedene collaborative Arbeitsszenarien aufgebaut und für Workshops genutzt werden. Das fördert nicht nur die Kreativarbeit in der Planungsphase von Projekten. Kunden können hier auch potenzielle Hard- und Software-Lösungen für die eigenen Arbeitsräume direkt im Einsatz testen und so die passende Lösung für sich evaluieren. In einem Konferenzbereich können klassische Meetings und kleine Workshops abgehalten werden. Großflächige interaktive LCD-Displays mit integrierter Kamera und Soundbar ermöglichen unkomplizierte Videokonferenzen und collaboratives Arbeiten.

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