Tollwood Festival nutzt ressourcenschonende Technik von PRG

Nachhaltige Beleuchtungstechnik von PRG

Mit einem Konzept für die Implementierung ressourcenschonender Beleuchtungstechnik auf dem Tollwood Festival, kam die Production Resource Group Germany dem ökologischen Ansatz des Festivals entgegen.

Tollwood Festival 

PRG Projektleiter Uwe Seemann soll mit seiner Konzeption für das Tollwood Festival anspruchsvolles Lichtdesign und den nachhaltigen Ansatz der Veranstaltung erfolgreich miteinander verknüpft haben. Dabei sollten die Lichtinstallationen wichtiges Element der gesamten Eventarchitektur beim Tollwood Festival sein, da die Veranstalterin großen Wert auf die Erzeugung außergewöhnlicher Stimmungen und Atmosphären durch Lichteffekte legt.

„Seit über 20 Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit PRG zusammen. Die phantastischen Lichtinszenierungen des PRG-Teams tragen entscheidend zur Entstehung  der einzigartigen Tollwood-Atmosphäre bei. Ohne einen Partner wie PRG und sein großartiges Team wäre Tollwood nicht das, was es ist“, würdigte Rita Rottenwallner, Geschäftsführung von Tollwood, die Leistung von PRG.

Um Strom zu sparen und damit ressourcenschonend zu wirken, soll das Team von PRG konsequent auf hocheffiziente Leuchtmittel, wie zum Beispiel LED- oder Metalldampflampen, gesetzt haben. Dazu gehörten unter anderem Philips Decoflood und SGM Produkte. In den vergangenen fünf Jahren soll es mit dieser konzeptionellen Vorgehensweise gelungen sein, den Stromverbrauch der lichttechnischen Installationen um die Hälfe zu reduzieren.

Im Bereich Beschallung setzte PRG hauptsächlich auf Produkte aus dem Hause Meyer Sound. Zusätzlich kamen zahlreiche Lautsprechersysteme von Martin Audio, KS-Audio sowie Kling & Freitag zum Einsatz. Für den Soundmix standen ca. 20 Audio-Mischpulte zur Verfügung.

Neben der Implementierung eines Wireless-DMX-Netzwerks auf dem gesamten Gelände setzte die Technikercrew für das Licht auf Produkte verschiedenster Hersteller. In detaillierter Kleinarbeit rundete das PRG Team das Licht Set-Up mit der Installation von mehr als einem Kilometer Lichterketten ab, die ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt waren.

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