Bitte um Mithilfe an alle Beteiligten der Kultur- und Eventbranche

Umfrage MeCOPES: Mechanismen zur Bewältigung pandemiebedingter individueller wirtschaftlicher Krisen

Eine Arbeitsgruppe der Universitätsmedizin Mainz unter der Leitung von Prof. Dr. Raffael Kalisch will in Zusammenarbeit mit sieben europäischen Universitäten der FORTHEM-Alliance im Rahmen des Projekt MeCOPES die Auswirkungen von wirtschaftlichen Schocks und Unsicherheiten auf die langfristige psychische Gesundheit verstehen.

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Die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierende Einschränkungen haben die wirtschaftliche Unsicherheit erhöht, insbesondere für Menschen, die in der Kulturszene und Veranstaltungswirtschaft tätig sind. Die Forschenden fokussieren sich daher auf diese Gruppen, um zu verstehen, wie diese Unsicherheiten die langfristige psychische Gesundheit und Belastbarkeit beeinflussen. Dies soll dazu beitragen, zu verstehen, welche Faktoren auf individueller und gesellschaftlicher Ebene eine schützende Wirkung haben und die bei zukünftigen Interventionen einbezogen werden könnten.

Die MeCOPES-Arbeitsgruppe bittet alle Beteiligten der Kulturszene und Veranstaltungswirtschaft um Mithilfe und darum, diesen Fragebogen auszufüllen. Die Bearbeitung nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch. Alle Personen, die sich an der Befragung beteiligen, werden in Abständen von zwei Monaten insgesamt sechsmal kontaktiert, um herauszufinden, wie es ihnen im Moment geht, aber auch, was die Zukunft für sie bringt. Die Erkenntnisse sollen dazu dienen, Angebote zu entwickeln, die Menschen bei der Bewältigung von zukünftigen Krisen helfen.

Das MeCOPES-Team ist per Email via mecopes@uni-mainz.de erreichbar und in den Sozialen Medien auf Twitter (/ResilienceRes) und Instagram (mecopes_study) vertreten.

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