"One plug does it"

Anne Clark auf Tour mit GLP Impression X4 S und Impression X1

Mit „Our Darkness“ wurde die britische Künstlerin Anne Clark in den 80ern zum Weltstar, kürzlich war sie wieder einmal auf einer ihrer inzwischen rar gewordenen Clubtouren unterwegs durch Europa. Mit dabei ihr Lichtdesigner Rick Kay, der für die Ikone des New Wave eine komplette Lightshow auf nur einer Phase durchführte. 

Clubtour von Anne Clark
(Bild: GLP)

Im modernen Tourneebetrieb ist Strom eigentlich kein Thema mehr, große Hallenproduktionen konsumieren gerne Strom im dreistelligen Amperebereich und die Hallen und Arenen weltweit sind auf solche Anforderungen vorbereitet. Ganz anders auf dem Clubsektor, wo Konzerte vor 300 oder 500 Zuschauern gespielt werden, wo Transportkapazitäten knapp sind und meist auch die Personaldecke dünn. „Genau auf so einer Tournee waren wir gerade“ weiß der Berliner Lichtdesigner und Freelancer Rick Kay zu berichten. „Trotzdem willst du dem Künstler und seinem Publikum natürlich eine einmalige Show bieten“ beschreibt er das Dilemma weiter. „Wenig Zeit für den Aufbau, kaum Helfer und eine meist unterirdische Infrastruktur – aber trotzdem willst du diesen Wow-Effekt haben.“

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Rick Kays Lösung war die Impression Serie von GLP. „Ich wusste, ich hatte nur zwei Quadratmeter Platz im Truck, wir würden sechs Wochen unterwegs sein und ich war auf der Suche nach Lampen, die klein, kompakt, problemlos und trotzdem leistungsstark sind.“ Die Impression X4 S waren bereits gesetzt für ihn – neben zwei kleinen Lasern und etwas Videoequipment setzte Kay acht von den kompakten Washlights in seinem Design ein. Erst kurz vor dem Tourstart ergänzte er sein Setup dann noch ganz spontan um weitere Scheinwerfer aus der Impression Serie von GLP. „Die Kollegen von Lautwerfer, mit denen ich sehr viel zusammenarbeite, brachten mir eine X1 aus der impression Serie mit und ich war sofort Feuer und Flamme.“

Clubtour von Anne Clark
(Bild: GLP)

Besonders angetan haben es ihm dabei nicht nur die noch kompaktere Bauform, sondern insbesondere der endlose Pan und Tilt dieser Lampen. „Das macht diesen Effekt so dynamisch und energiegeladen. Und mit den vier 15 Watt RGBW LED setzen sich diese winzigen Lampen mit ihrem satten Beam trotzdem durch. Wir haben sie einfach auf Mikrofonstative montiert, dafür ist selbst auf der kleinsten Bühne Platz.“ Zum Einsatz kamen die superkompakten Movinglights in vielfältiger Art und Weise – selbst als Blinder setzte Kay die impression 1 ein, nutzte aber auch die Möglichkeiten des endlosen Pan und Tilt für viele, ungewöhnliche Effekte. „Beim Song Full Moon kommt das besonders schön zur Geltung“ erinnert er sich.

Bei den Impression X4 S war es besonders der Zoom und der saubere Beam, der Rick Kay erneut überzeugen konnte. „Anne ist auf der Bühne sehr statisch, bewegt sich kaum und ich habe die Impression X4 S auch für das Frontlicht eingesetzt. Der Zoom arbeitet so akkurat und sauber, dass ich Anne ohne Überstrahlen auf die Projektionsfläche im Hintergrund in den Fokus nehmen konnte. Gerade bei kleinen Locations hilft dir das echt weiter, weil sonst die Wirkung der Bilder durch das Streulicht schnell verpufft.

So fällt Rick Kays Fazit nach sechs Wochen auf Tour rundum positiv aus. „Ich bin so oft von Gasttechnikern auf diese Lampen angesprochen worden und selbst die Clubbetreiber wollten wissen, womit ich da leuchte. Für mich war es einfach cool zu wissen, dass ich mich auf die impressions verlassen kann und das sie genau das tun, was ich erwartet habe.“ Daher sein Tipp: „Bei kleinen Touren einfach diese Lampen einplanen. Mit acht von den impression X4 S und acht impression X1 bist du perfekt ausgestattet und brauchst dir nie wieder Sorgen um die Stromversorgung zu machen!“

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