Lichttechnik

ETC beleuchtet Spielstätte in Columbia

Für die Beleuchtung des „Mulehouse“ in Columbia sorgen Lichtsysteme von ETC: über 50 Scheinwerfer der ColorSource-Familie, eine High End Systems Hedge Hog-Konsole sowie ein ETCNet System Streaming Network.

Mulehouse
Früher Kirche, heute Event-Location: das Mulehouse in Columbia, Tennessee. (Bild: Kellye Murphy)

Hinter dem Konzept der neuen Location stehe Blair Garner: „Ich habe mehrere Jahre an dem Konzept des Mulehouse gearbeitet. Mir schwebte etwas völlig Neues vor“, sagt er über die Mehrzweck-Location. Außerdem habe man viel Zeit in Recherche investiert: „Wir haben Künstler, Manager, Plattenfirmen-Chefs und Ton- und Lichttechniker gefragt, was – ihrer Meinung nach – den ultimativen Veranstaltungsort ausmacht. Aus den Antworten ist das Mulehouse entstanden.“

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Für das Beleuchtungskonzept der Live-Bühne habe man in Lichttechnik von ETC investiert. So sorgten in dem früheren Gotteshaus verschiedene, insgesamt über 50 ColorSource-LED-Scheinwerfer und eine Hedge Hog-Konsole für Licht. Geoffrey Borchgrevink, Technik-Chef im Mulehouse: „Die Hedge Hog setzen wir vielfältig ein, sie steuert die ,Iconic-LED-Bulb-Wall’, die Bühnenbeleuchtung und den gesamten Zuschauerraum. Für uns ist es das ideale Pult, da wir damit alles machen können, was wir wollen – und dazu ist sie sehr budgetfreundlich.“

Mulehouse
Die Hedge Hog-Konsole von ETC (Bild: Kellye Murphy)

Seit rund 15 Jahren arbeite Borchgrevink bereits mit Hog-Konsolen. Bei der Auswahl seines Lichtequipments gehe er pragmatisch vor: Die Systeme müssten eine gute Performance bieten, zuverlässig sein und dazu ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Vor diesem Hintergrund habe sich Brochgrevink auch für ETC Color Source-Scheinwerfer entschieden: 27 Color Source Spots seien auf Flypipes installiert, weitere Color Source Par Wash sorgten für homogenes Bühnen-Washlight.

Abgerundet werde das Licht-Konzept im Mulehouse durch ein ETCNet Netzwerk. Im Mulehouse wisse man es zu schätzen, dass Beleuchtungswerte, Systemstatus und Show-Steuerdaten mit nur einem Kabel übertragen werden könnten: „Das erleichtert uns die Arbeit und es funktioniert genauso, wie es funktionieren soll“, sagt Borchgrevink.

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