Architekturlicht in Museen

GLP X4 Atom im Museum für Eiscreme

(Bild: GLP)

Das „Museum of Eiscreme“, kurz MOIC, ist als Pop-Up-Ausstellung konzipiert und gastierte bereits in amerikanischen Metropolen wie Miami, San Francisco oder Los Angeles. Um die Exponate perfekt ins Licht zu setzen, entschied sich die Produktionsfirma Envizion aus Burbank (Kalifornien) mit ihrem Lichtdesigner Will Chandler unter anderem für die X4 atom von GLP aus Karlsbad.

„Unsere Pop Up Ausstellung zieht stetig um, und auch die Exponate wechseln ständig.“, beschreibt Chandler die Rahmenbedingungen. „Wir brauchten also unbedingt möglichst vielseitige Scheinwerfer.“ Die GLP X4 atom ist aufgrund ihrer geringen Größe und den leistungsstarken Funktionen für diese Aufgabe geeignet.

(Bild: GLP)

Zudem ist das Museum für Eiscreme ist besonders kamerafreundlich. Süße Erinnerungen an jeder Ecke laden zum Fotografieren und Teilen in den sozialen Netzwerken ein und daher muss das Licht auch für diesen Zweck geeignet sein. Daher wurden GLP X4 atom in der Tunable White Variante eingesetzt. In dieser Variante verfügt jeder X4 atom sowohl über kaltweiße als auch über warmweiße LEDs, die Farbtemperatur lässt sich also zwischen 2.700 Kelvin und 10.000 Kelvin stufenlos regeln. „Es ist nicht immer ganz einfach, das optimale Weißlicht für Kameras zu finden“, gibt er zu, „aber mit den Tuneable White X4 atom klappt das problemlos“, erklärt der Designer. „Zudem sind diese Lampen auch noch flickerfrei und ich kann die PWM-Frequenz an der PSU regeln. So bekomme ich wirklich an jeder Position das optimale Kameralicht auf die Exponate“, verspricht Will Chandler. Dies gilt auch unter schwierigen Umständen – zum Beispiel, wenn kaum Platz zur Verfügung steht oder kleinste Exponate beleuchtet werden müssen, ohne von den Leuchten selbst optisch erschlagen zu werden. „Da sind die GLP X4 atom schlicht perfekt. Klein, kompakt und optisch unauffällig. Schließlich geht es um die Exponate, nicht um die Lampe“, bringt er den Anspruch an die X4 atom kurz und knapp auf den Punkt. „Außerdem sind diese kleinen Lampen auch noch unglaublich robust und verkraften Auf- und Abbau, Transport und stetig wechselnde Locations völlig ohne Probleme.“
Lobend erwähnt Will Chandler auch die externe PSU des Scheinwerfers. „Wir konnten die PSU abseits versteckt und unsichtbar unterbringen und brauchten lediglich einzelne, dünne Kabel zu den Lampen -nicht ein DMX-Kabel und ein zusätzliches Netzkabel wie das bei herkömmlichen Lampen notwendig ist. Auch damit wirken die X4 atom unauffällig, filigran und lenken das Augenmerk der Besucher dahin, wo es hingehört – auf die Exponate.

Die Ausstellung unter der Leitung und nach der Idee von Maryellis Bunn, öffnete erstmals 2016 und hat inzwischen permanente Dependancen in New York, San Francisco und Miami. Die tourende Variante des Museums ist 2018 in ganz Nordamerika unterwegs.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: