LichtWerk beschallt Havelfest mit Alcons Audio

Lichtwerk Havelfest 2018(Bild: LichtWerk)

LR18 Pro-Ribbon Line-Array-System liefert druckvollen, transparenten Klang

Das Havelfest hat eine lange Tradition in Brandenburg an der Havel. Seit über 40 Jahren zieht es im Sommer – mittlerweile rund 200.000 – Besucher an. 2018 umfasste das Havelfest insgesamt fünf Bühnen. Die LichtWerk Veranstaltungstechnik GmbH, eines der führenden Berliner Unternehmen für die Planung und technische Umsetzung professioneller Veranstaltungen, betreut das Event, mit kurzer Unterbrechung in 2016 und 2017, seit mehreren Jahren. 2018 war das Unternehmen für die Beleuchtung sowie die Beschallung und das Beschallungskonzept der Stadtwerke-Bühne am Heineufer verantwortlich. Erstmalig setzte LichtWerk dabei auf Alcons Audio.

Als Main-PA kamen dabei 24 der mittelgroßen Alcons LR18 Pro-Ribbon Line-Array-Systeme und zur Bassunterstützung 12 x BF362  2 x18” Subwoofer zum Einsatz. Zwölf der kleineren Alcons LR14 Pro-Ribbon Line-Array-Systeme fungierten als In-Fills, zwei der vielseitigen Alcons VR12 Pro-Ribbon Monitorsysteme als Out-Fills. Angetrieben wurde das System durch acht Alcons Sentinel10.

Das dreitägige Programm auf der Stadtwerke-Bühne hatte es in sich: Das Spektrum reichte von Headlinern wie Yvonne Catterfeld und Johannes Oerding über die Tanz- und Gala-Band „Lounge Society“ bis hin zu Volksmusik mit Stefanie Hertel. Das Abschluss-Konzert wurde von den Brandenburger Symphonikern bestritten.

Clemens Decking von LichtWerk übernahm in der Regel den Mix der Shows. Gemeinsam mit René Hartmann hatte er das Beschallungssystem zuvor auch aufgebaut und eingerichtet. Da eine weitere Festbühne nur 180 Meter Luftlinie entfernt war, galt es diese nicht mit Lärm zu beeinträchtigen. „Gefragt war also ordentlich Druck vor der Bühne, aber eben nicht zu weit“, lacht Decking.

Eine Aufgabe, der das Alcons-System offenbar mühelos gewachsen war: „Das System hat beeindruckende 102 dB in circa 30 Metern Entfernung absolut klar und druckvoll transportiert – ohne dass die Ohren schmerzten. Und die nächstgelegene Bühne blieb dabei völlig ungestört. Der Mischer von Johannes Oerding hatte sichtlich seinen Spaß. Er war es auch, der das System unbedingt mal hören wollte. Trotz der enormen musikalischen Bandbreite machte das System jederzeit eine gute Figur und lieferte einen sehr klaren und transparenten Sound“, sagt Decking abschließend.

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