Robe-Movinglights

Robe-Movinglights auf einer Vielzahl von Messeständen der IAA Mobility 2021

Bei einem Rundgang auf der IAA in München könne man deutlich erkennen, dass ein großer Teil der neu angeschafften Movinglights Scheinwerfer von Robe waren, so Robe Deutschland. Weitere Robe-Lösungen für den Außeneinsatz seien für die Saison 2022 angekündigt

CARIAD-Messestand(Bild: Louise Stickland)

Automobil-Messen seinen eine Leistungsschau für neue und innovative Techniken der Mobilitätsprodukte – und die kürzlich stattgefundene IAA Mobility in München ist sicher auch ein Aushängeschild der Veranstaltungstechnik. Anhand der eingesetzten Produkte vor Ort habe sich wiederum sehr gut ablesen lassen, welchen Veranstaltungstechnikherstellern die Fachplaner*innen vertrauen und in welche Produkte die Verleihfirmen in letzter Zeit investiert haben, in der Annahme, dass diese Produkte auch zukünftig am Markt nachgefragt werden.

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BMW-Messestand

„Wir waren dieses Jahr mit vielen unterschiedlichen neuen Produkten von uns in hohen Stückzahlen auf den unterschiedlichsten Messeständen und Veranstaltungen in München vertreten, wie dem FORTE, dem ESPRITE, dem T2 und dem LEDBeam 350. Neues Material an Indoor-Movinglights war praktisch ausschließlich von Robe. Aber auch etwas ältere Produkte wie der Spiider, Tarrantula, LEDBeam 150, LEDWash 800 oder MegaPointe waren häufig im Rigg zu finden,“ so Julian von den Stemmen, Marketing Manager der Robe Deutschland GmbH.

„Das Ergebnis macht uns sehr stolz, zeigt es doch deutlich, dass unsere Produkte über unsere gesamte Produktpalette sowohl bei den Lichtdesignern*innen und Fachplaner*innen als auch bei den Produktionsfirmen höchstes Ansehen genießen“, freut sich Jens Langner, Business Development Manager von Robe Deutschland.

Audi-Messestand(Bild: Julian von den Stemmen)

„Nach dieser Bestandsaufnahme kann ich nüchtern feststellen, der ESPRITE und FORTE sind aktuell die Benchmark bei Weißlicht-LED-Movinglights, die T1 und T2 im Multispektral-LED-Movinglightbereich und das RoboSpot-System auf dem Gebiet der halbautomatisierten Tracking Systeme. Dies spiegelt sich auch in unseren Verkaufszahlen und der Nachfrage für diese Produkte wider. Aktuell liegen wir bei Nachfrage bei diesen und weiteren neuen Produkten auf vor-Corona-Niveau“, zieht er sein Resümee.

VW(Bild: Louise Stickland)

Weniger stark vertreten war Robe im Openspace-Bereich der IAA mit IP-Produkten. Mit dem iSpiider, dem iPointe65, dem iParfect und der iBar bietet Robe zwar bereits einige IP-Produkte an, insgesamt seien hier im Robe-Portfolio noch Lücken. Jens Langner von Robe lässt aber durchblicken: „Diese wird Robe 2022 schließen, so dass dann über das komplette Produktsortiment jeweils ein passendes IP-Gerät erhältlich sein wird.“ Noch rechtzeitig vor der Sommersaison sollen von Robe einige IP-Highlights vorgestellt werden.

Robe zieht das Fazit: Die Aufgabenstellungen der Lichtplanungsbüros waren so vielfältig wie die ausgestellten Exponate. „Die perfekte Inszenierung verlangt nach maßgeschneiderten Lichtdesigns, die eben nicht durch einen Scheinwerfertyp oder eine Beleuchtungsklasse umgesetzt werden können. Das umfangreiche Portfolio von Robe bietet Antworten auf komplexes Beleuchtungsfragen mit durchdachten, anwenderfreundlichen und in großer Stückzahl verfügbaren Produkten,“ schließt Jens Langner ab.

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