Tontechnik

Shure TwinPlex überzeugt im Theater Krefeld

Als eines der großen Theater im Rheinland und eine der wenigen Kooperativen im Bereich Kunst und Kultur, sollen die Theater in Krefeld und Mönchengladbach für kulturelle Vielfalt stehen. In diesem Jahr sind im Theater Krefeld die Subminiatur-Lavaliermikrofone ausgetauscht worden. 

TwinPlex TL46 TL47(Bild: Shure)

„So offen dieses Theater für kulturelle Vielfalt und Diversität steht, so kompromisslos sind unsere Ansprüche was das technische Equipment angeht“, sagt Andreas Reichenheim, Abteilungsleiter Tontechnik.

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Die Anforderungen an die neuen Mikrofone, die mit einem Shure Drahtlossystem zum Einsatz kommen, waren klar: es wurde nach einer Lösung Gesucht, die für gute Sprachverständlichkeit selbst unter anspruchsvollen Bedingungen sorgt. Die Mikrofone müssen möglichst unsichtbar sein, um die Kreativität und die Ideen von Kostüm- und Maskenbildner:innen nicht zu stören und für ein harmonisches Bühnenbild zu sorgen.

In Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister und Ausstatter Ilbertz Veranstaltungstechnik entschied man sich Anfang des Jahres für die Shure TwinPlex TL47 Lavaliermikrofone. „Mit den gegebenen Anforderungen, war es für uns nur konsequent den Branchen-Profi und Audio-Experten Shure mit der TwinPlex Serie zu empfehlen“, so Gregor Ilbertz, Geschäftsführer bei Ilbertz Veranstaltungstechnik.

„Für unsere anspruchsvollen Aufführungen ist es wichtig, dass sich Strapazierfähigkeit und Praxistauglichkeit perfekt ergänzen. Das hohe Engagement, in zum Teil sehr aufwendigen Kostümen, bringt unsere Künstler und Künstlerinnen schon mal stark zum Schwitzen“, ergänzt Reichenheim. „Diesen Gegebenheiten, dem Überschminken, sowie dem gründlichen Reinigen muss das sensible Mikrofon widerstehen. Da das Shure TwinPlex Mikrofon sowohl einen natürlichen Klang als auch ein besonders robustes Kabel hat, ist uns die Umstellung auf dieses System besonders leichtgefallen.“

Mit der Doppelmembran erfasse das TwinPlex mit Kugelcharakteristik den vollen Umfang der Stimme. So könne sich Andreas Reichenheim und sein Team auf eine korrekte Abnahme verlassen, auch wenn die Künstler:innen nicht direkt ins Mikrofon sprechen oder singen.

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