Meike Poweleit übernimmt die Leitung

Stabwechsel im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart

Zum Jahreswechsel folgt im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle ein personeller Stabwechsel. Nach 16 Jahren geht Norbert Hartmann, als verantwortlicher Abteilungsleiter, in den Ruhestand und übergibt den Stab an Meike Poweleit, die zum 1. Januar 2022 bei der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft die Leitung der Liederhalle verantwortlich übernimmt.

Stabwechsel_Liederhalle Meike Poweleit_Norbert Hartmann
Norbert Hartmann und Meike Poweleit (Bild: Willy Loebl)

Der Führungswechsel war in den vergangenen Monaten vorbereitet worden. Bereits seit Anfang Oktober 2021 ist Meike Poweleit im Kultur- und Kongresszentrum und konnte so gemeinsam mit Norbert Hartmann vielfältige Einblicke gewinnen und das Haus mit seinen vielen Nutzungsoptionen kennenlernen. Hinzu kamen die vielen Anforderungen im Zuge der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Vorgaben bzw. Verordnungen. Martin Rau und Andreas Kroll, die Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, sind überzeugt, dass Meike Poweleit das Kultur- und Kongresszentrum erfolgreich führen wird. „Sie hat uns in der Bewerbungsphase überzeugt und bringt aus ihren bisherigen Stationen im Messe- und Kongressgeschäft sowie den damit verbunden Eventerfahrungen beste Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Tätigkeit mit sich. Wir wünschen ihr einen erfolgreichen Start im neuen Jahr.“

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Meike Poweleit ist die erste Frau an der Spitze der Liederhalle. Die Leitung des Kultur- und Kongresszentrums bezeichnet die 46-Jährige als eine „echte Herzensangelegenheit“. Seit ihrem Start bei der Messe Stuttgart auf dem Killesberg 2001 habe sie die Liederhalle als Zentrum des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Stuttgart fasziniert. Jetzt ist sie dort angekommen und sieht ihre Aufgabe in einer verantwortungsvollen Weiterentwicklung und Serviceorientierung – gemeinsam mit ihrem Team. Angesichts der Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung. „Ich bin überzeugt davon, dass der Bedarf, sich nach der Pandemie analog zu treffen, groß sein wird. Natürlich kann man Wissen und Information digital vermitteln, aber die persönlichen Gespräche außerhalb der Tagesordnung machen Veranstaltungen aus und dafür bietet die Liederhalle die perfekte Plattform.“

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