Neues Produkt

Claypaky präsentiert die „Volero Batten Aqua“-LED-Leiste

Die Volero Batten Aqua ist die erste Leuchte der Volero-Linie von Claypaky, die sowohl für den Indoor- als auch Outdoor-Einsatz geeignet ist.

Claypaky Volero Batten Aqua(Bild: Claypaky)

Die Lichtquelle der Volero Batten Aqua besteht aus 10 Osram RGBW-LEDs mit 60W. Jede LED verfügt über 80×80mm Linsen, die mehr Flexibilität bei der Fokussierung der Leistung der LEDs ermöglichen und die Lichtausbeute und Auflösung optimieren sollen.

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Die Volero Batten Aqua ermöglicht die separate Steuerung des Zooms in 2 Gruppen von 5 nebeneinander liegenden Linsen, wodurch eine dynamische Bewegung des Lichtstrahls entstehe.

Claypaky Volero Batten Aqua(Bild: Claypaky)

Darüber hinaus bietet Volero Batten Aqua als Merkmal der gesamten neuen Claypaky „Effect Lighting“-Linie auch ein Advanced Layers Management, mit dem der Anwender verschiedene Ebenen von Effekten gleichzeitig nutzen kann.

Diese Firmware-Eigenschaften sollen dem Produkt eine Wirkung verleihen, die besonders bei der nahtlosen Verbindung mehrerer Bars und bei Gegenlichteffekten zur Geltung komme.

Claypaky Volero Batten Aqua(Bild: Claypaky)

Mit der Schutzklasse IP66, der optionalen Wireless-DMX-Steuerung, einer Anzahl von Effekten und integrierten Makros sei das Produkt für den Tournee-, Event-, Fernseh- und Installationsmarkt geeignet und kann für Innen- und Außenanwendungen zum Einsatz kommen.

Die Hauptmerkmale der Volero Batten Aqua

  • Lichtquelle: 10×60W RGBW-LEDs von Osram
  • 10 einzelne Pixel mit der Möglichkeit des Pixel Mapping
  • 80×80mm quadratische Linsen
  • 4° bis 55° Zoom-Blende
  • Zoomsteuerung: 2 individuelle Zooms, jeweils für 5 Objektive
  • Advanced Layers Management: Hintergrundfarbe, Interne Form, Pixel Mapping
  • RGBW-Farbmischung: Virtuelle CTO 2500-8000K
  • Neigung > 215°
  • Elektronischer linearer Dimmer, 24 bit
  • Optionales drahtloses DMX – WDMX
  • Schutzklasse IP66
  • Möglichkeit der Montage auf Panify für räumliche Projektionen
  • CloudIO Ready: vollständig kompatibel mit CloudIO

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