Verbindung von proprietären and IP-basierten Netzwerke

IHSE stellt das Draco tera IP Gateway vor

Die IHSE GmbH stellt ihr neues Produkt vor: Das Draco tera IP Gateway bietet KVM-Anwender:innen von IHSE die Möglichkeit, mehrere KVM-Matrizen mittels bestehender IP-Netzwerke innerhalb von Gebäuden, über Campusgrenzen hinweg und zwischen entfernten Unternehmensstandorten zu überbrücken.

IHSE Banner(Bild: IHSE)

Es soll Sicherheit und Leistung des Draco tera KVM-Systems mit der Flexibilität und Konnektivität der IP-basierten Netzwerkkommunikation kombinieren. Das ermöglicht Benutzer:innen den Zugriff auf externe Computer und die Interaktion in Echtzeit mit minimaler Latenz und ohne sichtbare Bildfehler (laut Eigenaussage), aber mit derselben Verlässlichkeit eines hochsicheren KVM-Systems.

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Neben der Datensicherheit, der über die KVM-Switching- und Erweiterungssysteme von IHSE übertragenen Daten, soll die Secure Core-Technologie den direkten Zugriff auf die Matrix aus dem IP-Netzwerk verhindern. Dadurch werde die Integrität des KVM-Systems gewahrt und stehe im Einklang mit der IHSE-Philosophie der sicheren Trennung von Core-Matrix- und IP-Netzwerken als wirksame Gegenmaßnahme zu potenziellen Cyber-Angriffen.

Das Draco tera IP Gateway soll eine sichere, IP-routingfähige Standortvernetzung von direkten KVM-Matrix-Systemen ohne Kompromisse bei der betrieblichen Flexibilität, Sicherheit oder Wartungsfreundlichkeit bieten. Über jedes Draco IP Gateway können bis zu acht bidirektionale IP-Netzwerkverbindungen genutzt werden, was den bidirektionalen KVM-Betrieb mit Videoauflösungen von bis zu 4k30 mit anderen Matrizen ermöglicht – „in naher Zukunft“ soll auf auf 4k60 aufgestockt werden.

„Diese Lösung wendet sich an bereits existierende, wie auch neue Kunden, um ihnen eine leichte Erweiterung eines bereits bestehenden oder die flexible Installation eines neuen KVM-Netzwerks zu ermöglichen,“ sagt Dr. Enno Littmann, Geschäftsführer der IHSE GmbH. „Unser Draco tera IP Gateway bietet zwei bedeutende Vorteile: flexible, sichere Konnektivität und die Möglichkeit für Nutzer über einen Remote IP-Arbeitsplatz auf jeden Endcomputer eines KVM-Systems über ein existierendes Gigabit Netzwerk zuzugreifen.“

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