Videomischer mit integriertem Playback

Sony stellt neues Einstiegsmodell der XVS-Serie vor

Mit dem XVS-G1 wird eine Hybrid-Architektur eingeführt, die die Videoverarbeitung der XVS-Serie um ein optionales GPU-basiertes Effekt- und Grafikmodul ergänzt. Das Gerät gilt als neues Einstiegsmodell der Serie.

(Bild: Sony)

 

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Neben der CPU und den FPGA Prozessoren ist nun auch eine GPU verbaut, welche Software-unterstützte Wiedergaben ermöglicht. So gibt es jetzt einen integrierten Clip-Player, 3D Digital Multi Effects, zusätzliche Logo-Standbildtasten und neue Multiview-Funktionen. Das GPU Modul ist optional und ermöglicht den Einsatz eines dateibasierten Clip-Players. Er umfasst vier Kanäle im HD-Modus und zwei Kanäle im 4K(UHD)-Modus. Es können mehrere Clips mit einer maximalen Dauer von bis zu 60 Minuten gespeichert und wiedergegeben werden, sowohl für HD- als auch für 4K(UHD)-Inhalte. Weithin verbreitete AVC-Codec-Dateien im MOV- oder MP4-Containerformat werden unterstützt. Für die Datenpflege werden die Medien über einen Webbrowser in den internen SSD-Speicher geladen.

Es werden 16 Keyer mit jeweils eigener 2,5D-Resizer-Funktion bereitgestellt. Diese voll funktionsfähigen Keyer können in verschiedenen Konfigurationen über 1 bis 4 M/E-Bänke eingesetzt werden. Auf jedem M/E-Gerät ist ein zusätzlicher Clipübergangs-Keyer verfügbar.

 

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