Lichttechnik

Produktionsbüro Dresden illuminiert Dresdner Wahrzeichen mit Litecraft

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie sowie des Christopher Street Days erstrahlten verschiedene Dresdener Wahrzeichen und Gebäude in bunten Farben. Zum Einsatz kamen hierfür u.a. Litecraft OutLED AT10 plus.(Bild: Philipp Grafe)

 

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Seit 2015 wird jährlich am 17. Mai der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie begangen. 2020 drohte er aufgrund des wegen der Coronavirus-Pandemie herrschenden Kontakt- und Versammlungsbeschränkungen auszufallen.

Der CSD Dresden e.V. wollte jedoch verhindern, dass dieser Tag sang und klanglos vorüberzieht und plante eine Reihe von Aktionen, die sich im Einklang mit Abstandhalten und Kontaktbeschränkung realisieren ließen.

Der für Mitte Juni geplante Dresdner Christopher Street Day (CSD) war zuvor bereits auf Anfang September verschoben worden. Auch für diesen Tag plante der Verein aufmerksamkeitsstarke Aktionen als Ersatz für das ursprünglich vorgesehene Straßenfest.

(Bild: Philipp Grafe)

Dirk Preuß vom Produktionsbüro Dresden wurde im Rahmen der Planungen damit beauftragt, bekannte Dresdner Gebäude in den Regenbogenfarben der Bewegung zu illuminieren.

Mit Hilfe von insgesamt 36 Litecraft OutLED AT10 plus wurden anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie sowohl die weltberühmte Semperoper als auch das Dresdner Rathaus in bunte Farben getaucht und setzten so ein Zeichen für ein buntes Dresden.

Anlässlich des CSD erstrahlte dann am 13. Juni auch der Dresdner Kulturpalast in farbigem Licht. Darüber hinaus unterstützte das Produktionsbüro Dresden die Aktion „Hausbesuch“ des CSD Dresden e.v., in deren Rahmen ein Kundgebungswagen durch die sächsische Landeshauptstadt fuhr und dabei alle Organisationen und Institutionen sowie Clubs und Bars ansteuerte, die sich am eigentlichen Straßenfest hatten beteiligen wollen.

(Bild: Philipp Grafe)

Dank Schutzklasse IP 65 waren alle genannten Einsätze im Außenbereich für die LED-Scheinwerfer von Litecraft laut Hersteller kein Problem. „Der Scheinwerfer ist aufgrund seiner kompakten Bauweise einfach zu installieren und durch die Anschlüsse mit PowerCon True 1 und DMX in Kombination mit Monolith-Kabeln sehr effizient in der Verwendung. Der Output der LEDs und der damit erzielte Effekt zur Architekturbeleuchtung spricht für sich. Wir unterstützten den CSD Dresden e.V. seit mehr als zehn Jahren in der technischen Umsetzung seiner Projekte. Somit war es für uns auch zu diesem Anlass eine Freude, helfen zu können“, sagt Dirk Preuß, Geschäftsführer der Produktionsbüro Dresden GmbH.

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