Jerry Appelt setzt für Scooter Tour auf SGM P-5

SGM P-5 mit Scooter auf der „Can’t Stop The Hardcore Tour 2016“

Für die “Can´t Stop The Hardcore Tour 2016”  von Scooter wurde das Lichtdesign von Jerry Appelt kreiert und trägt seine besondere Note, die zusammen mit Marc Brunkhardt in die Show eingeflossen ist. Beim Design setzten die beiden auf die SGM P-5. 

Scooter „Can't Stop The Hardcore Tour 2016“
aadhoc-media / Thomas Rohwedder
Jerry Appelt und Marc Brunkhardt kreierten die Lichtshow für die Tournee von Scooter.

Die Beiden arbeiten inzwischen seit über zehn Jahren bei vielen TV-Shows und Konzerten zusammen. Ein wichtiger Punkt war für beide, das Setup, trotz seines Umfangs von weit über 400 programmierbaren Scheinwerfern, möglichst Tour-tauglich zu gestalten. Bis auf acht Scheinwerfer waren alle anderen fest in Traversen verbaut, die erst am Tour-Ende wieder getrennt wurden. Jerry Appelt und Marc Brunkhardt haben bei dem Design auf die SGM P-5 gesetzt, da sie mit ihrem relativ engen Abstrahlwinkel und der für einen Fluter großen Helligkeit, gezielt und sehr flexibel in den unterschiedlichen Bildern eingesetzt werden können soll. Zum großen Teil wurden die SGM P-5 Strobe-artig eingesetzt – als Stroboskop und Megablinder in den Hyper Pods. Marc Brunkhardt war für die Programmierung der Lichttechnik verantwortlich, mit denen er die Künstler während der gesamten Tour begleitete, um mit dem Licht jeden Abend erneut in der Show – die besonderen Akzente zu setzen.

Scooter „Can't Stop The Hardcore Tour 2016“
aadhoc-media / Thomas Rohwedder
Jerry Appelt und Marc Brunkhardt haben bei dem Design bewusst auf die SGM P-5 gesetzt.

Geprägt wurde das Lichtdesign in diesem Jahr von fünf Hyper-Pods. In diesen Hyper-Pods wurde ein großer Teil der Lichttechnik für die gesamte Tour fest verbaut, um am Ende auch den Auf-/Abbau zu optimieren. In jedem dieser großen Lichtracks waren 18 x SGM P-5 sowie weitere Moving-Lights fest in S52V-Traversen integriert. Weitere 40 x SGM P-5 waren in der V-förmig angeordneten Fronttraverse im Einsatz. In den Keyboard-Risern, an der Bühnenvorderkante und im Set waren weitere 30 x SGM P-5 verbaut. Insgesamt waren somit 160 x SGM P-5 auf der Tour vom 26.2. bis 5.3.2016 dabei. Die gesamte Lichttechnik wurde durch die Production Resource Group – kurz PRG – geliefert, die sich neben der umfangreichen Anzahl von 160 x SGM P-5 RGBW und weiteren rund 300 programmierbaren Scheinwerfern zusammensetzte.

Das könnte Sie auch interessieren: