Weiterentwicklung der Vereinskommunikation

Studierende der IST-Hochschule unterstützen KlimaDiskurs.NRW bei der Online-Kommunikation

Studierende des Master-Studiengangs „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management haben im Rahmen eines Praxisprojekts den digitalen Kommunikationsauftritt des gemeinnützigen Vereins KlimaDiskurs.NRW während ihres Sommersemesters überarbeitet und weiterentwickelt.

Projektteam_IST-Hochschule_KlimaDiskurs
Übergabe der Projektergebnisse mit den Betreuenden der IST-Hochschule und von KlimaDiskurs.NRW sowie den Studierenden (Bild: IST-Hochschule)

Das Projekt, das im Rahmen des Moduls „Digitale Kommunikation/Digital Applied Communications Lab“ ins Leben gerufen wurde, verfolgte das Ziel, die externe Kommunikation des Vereins zu modernisieren und auf den neuesten Stand zu bringen. Studiengangsleiter Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer und sein Lehrbeauftragter Tim Müßle begleiteten die rund 25 Studierenden im Rahmen der Kooperation mit KlimaDiskurs.NRW. Als Ansprechpartner zur Seite standen ihnen zudem Ingo Wagner, Geschäftsführer des Vereins, und Sebastian Krieger, Referent für Klima- und Energiepolitik. Sie traten in dem unter Laborbedingungen durchgeführten Projekt als Auftraggeber auf.

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Der Verein bringe Stakeholder aus der Breite der Gesellschaft zusammen, die gemeinsam daran arbeiteten, das Klima zu schützen und den Wirtschafts- und Industriestandort NRW zu stärken. Dazu werden verschiedene Kanäle und Inhalte betreut – „von LinkedIn und Instagram über ,KlimaDiskurs – Der Podcast‘ bis hin zu unserem Newsletter kommunizieren wir längst nicht mehr nur in den Verein hinein. Wir tragen unsere Methode des offenen Austauschs auf Augenhöhe auch in die breite Öffentlichkeit“, sagt Ingo Wagner. Er sagt, die Kommunikationsstrukturen des Vereins seien in den 11 Jahren seit Gründung organisch gewachsen.

Überarbeitung des Kommunikationsauftrittes

Im Rahmen des Projekts hätten die Kommunikationsstudierenden zunächst ein detailliertes Briefing durchgeführt, um die Anforderungen des Vereins zu verstehen. Es sei deutlich geworden, dass KlimaDiskurs.NRW die Modernisierung der Website, der Social-Media-Auftritte, des Podcasts sowie die Integration von Videoinhalten wünschte. Ziel sei gewesen, das Design und die Inhalte auf den verschiedenen Kommunikationskanälen zu verschlanken, zu modernisieren und dynamischer zu gestalten, um den Nutzer:innen eine bessere Orientierung zu ermöglichen.

„Die Zusammenarbeit und Ergebnisse bringen unsere Kommunikation auf ein neues Level“, sagt Wagner. „KlimaDiskurs.NRW wird künftig auf allen Plattformen mit einer klar erkennbaren und noch mehr auf die Zielgruppen zugeschnittenen Marke auftreten. In der alltäglichen Arbeit haben wir keine Gelegenheit, in dieser Tiefe in die Analyse einzusteigen. Daher sind wir für die Arbeit und das Engagement der Studierenden sehr dankbar!“

Evaluierung der vorhandenen Ressourcen

„Wichtig ist uns in diesen Projekten, dass wir keine Strohfeuer abbrennen und solche Vereine hinterher mit den gleichen Herausforderungen wie vor dem Projekt dastehen“, sagt Studiengangsleiter Prof. Dr. Bauer mit Blick auf die finanziellen und personellen Kapazitäten. Ein entscheidender Aspekt für die Studierenden war deshalb die Evaluierung der vorhandenen Ressourcen des KlimaDiskurs.NRW, um sicherzustellen, dass die Überarbeitung des Kommunikationsauftritts auch in Zukunft vom Verein selbstständig fortgeführt werden kann. „Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr im Studium erworbenes Wissen in der Praxis anzuwenden und zukünftige Arbeitsabläufe kennenzulernen“, sagt er weiter. „Die Partnerschaft zwischen unserer Bildungseinrichtung und KlimaDiskurs.NRW ermöglicht einerseits einen gesellschaftlich relevanten Impact. Und es zeigt den Studierenden andererseits den spannenden Job im gemeinnützigen Sektor“.

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