Sensoren für Architekturlicht

Tridonic: Kompakte Schaltsensoren erfassen Präsenz und Umgebungslicht

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Die kompakten Schaltsensoren smartSWITCH HF bieten einen besonders weiten Erfassungsbereich und brauchen als Einbaugeräte nur wenig Platz in der Leuchte. (Bild: Tridonic)

Die neuen Schaltsensoren smartSWITCH HF 5DP f und HF 5DP S f in kompakter Bauweise verfügen über einen sehr weiten Erfassungsbereich und benötigen als Einbaugeräte nur wenig Platz in der Leuchte. Die Sensoren basieren auf Mikrowellentechnologie und schalten das Licht über die entsprechenden LED-Driver in Abhängigkeit von Anwesenheit und Umgebungslicht.

Mit den neuen Schaltsensoren smartSWITCH HF 5DP f und HF 5DP S f für den Leuchteneinbau hat Tridonic den Erfassungsbereich für Anwesenheit und Umgebungslicht im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals erweitert. Die Sensibilität der Sensoren kann jetzt je nach Bedarf von 100 bis 10 % eingestellt werden. So lässt sich vermeiden, dass die Beleuchtung aufgrund eines zu großen Erfassungsbereichs unnötig eingeschaltet wird.

Über neun Dippschalter in den Sensoren lassen sich neben dem Erfassungsbereich auch ein Schwellenwert für das Umgebungslicht sowie die Verzögerungszeit vor dem Ausschalten einstellen. Zudem verhindert die Bright-Out-Funktion das Einschalten der Beleuchtung, wenn die Beleuchtungsstärke des Tageslichts ausreicht. Das Licht wird nur eingeschaltet, wenn der Sensor die Anwesenheit von Personen erfasst und das Umgebungslicht zu schwach ist. Um zu verhindern, dass die Beleuchtung zu häufig ein- und ausgeschaltet wird, kann das automatische Ausschalten verzögert werden – die Verzögerungszeit ist dabei einstellbar.

Die Schaltsensoren haben eine maximale Montagehöhe von 5 Metern, den größten Erfassungsbereich jedoch bei 3 Metern Montagehöhe. Mit unterschiedlichen Gehäuseabmessungen (70 x 36,5 x 24,5 mm und 58 x 48,5 x 24,5 mm) passen die beiden Sensorausführungen in verschiedene Leuchten. Ein Montagerahmen dient der direkten Befestigung im Leuchtengehäuse. Besonders leichten Einbau versprechen die Sensoren in Module, die schon mit entsprechenden Aussparungen für den Einbau versehen sind, zum Beispiel das LED-Modul CLE G3 ADV.

Dank Mikrowellentechnologie eigenen sich die Sensoren auch für geschlossene Leuchten, da die HF-Wellen Glas und andere dünne Materialien (außer Metall) durchdringen. Mit den passenden LED-Treibern können die Sensoren zu einer anspruchsvollen und kosteneffizienten Beleuchtungslösung kombiniert werden.

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